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Gemballa-Cayenne

Der 750-PS-Gigant

Über 300 km/h fährt bei Porsche ab Werk nur der 911er, doch Tuner Gemballa überwindet auch mit dem Geländewagen Cayenne die 300er-Schallmauer. Dafür bieten die Leonberger die aerodynamisch optimierte Turbo-Variante mit bis zu 750 PS an.

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Foto: Gemballa

Porsche-Tuner Gemballa hat auch die zweite Generation des... Ausgangsbasis bildet der Cayenne Turbo mit serienmäÃ&... Maximal 750 PS bietet Gemballa in dem SUV an. Dabei wurde der V8 um ein Bi-Turbo-Kit erweitert. Der Motor wurde sowohl mechanisch als auch ... ... elektronisch auf die stärkere Leistung angepasst. Eine Abgasanlage ergänzte die Umbaumaßnahmen. Das Einstiegsmodell von Gemballa hat 550 PS. Mit einem maximalen Drehmoment von 780 Newtonmetern spurt... Die nächste Leistungsstufe ist der GT 600. Seine 600 PS bringen den Cayenne in 4,9 Sekunden auf 100 ... Mit 650 PS dauert der Null bis 100-km/h-Sprint 4,7 Sekunden. Das Top-Modell fährt über 310 km/h mit 750 PS. Nach 4,4 Sekunden ist die 100er-Marke geknackt. Das Bodykit Aero 3 ergänzt den Leistungszuwachs. Eine von Luftöffnungen geprägte Front sowie Motorha... Optional lässt der Tuner sogar eine weitere Aussparung... Spoilerecken ergänzen den neuen Stoßfänger. Seitlich wurden Kotflügelverbreiterungen und neue Schw... Ein Dachkantenspoiler sowie eine modifizierte Schürze ... Ergänzt wird das Optik-Paket durch Design-Felgen von 2... Vorne kommen Bremsscheiben mit bis zu 415 Millimeter Durc... ... hinten mit bis zu 380 Millimeter Durchmesser zum Eins... Elektronisch kann das Fahrwerk bis zu 40 Millimeter tiefe... Im Innenraum setzt Gemballa Akzente: Holz, ... ... Carbon oder ... ... Leder stehen zur Wahl. Farblich lässt sich der Innenraum nach Wunsch mehrfarb... ... oder einfarbig gestalten. Auch im Angebot: Fonds-Multimedia-Anlage,... ...Sportlenkrad ... ... und Einzelsitze hinten - ... je... - nach Kundenwunsch. Zudem können aus Carbon gefertigte Spiegelgehäuse u... Der Umbau erfolgt in Leonberg - rund 20 Kilometer vom Por...

In vier Stufen steigert der Tuner das serienmäßige Top-Modell mit dem 500-PS-V8. Für die maximalen 750 PS kommen neben zwei Turboladern auch ein neues Luftansaug- und Abgassystem zum Einsatz. Zudem wird die Motor-Elektronik angepasst, so dass der Geländewagen in 4,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Gemballa mit über 310 km/h an.

Alternativ hat der Tuner eine 650-PS-Version im Programm, die in 4,7 Sekunden den Standardsprint auf 100 km/h bewältigt sowie einen 600-PS-Cayenne, der dieses Disziplin in 4,9 Sekunden absolviert. Als Turbo-Einstiegsvariante rundet der GT 550 das Tuningangebot nach unten ab. Mit seinen 50-Mehr-PS gegenüber der Serie spurtet er in 5,0 Sekunden auf Landstraßentempo und bis zur Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h.

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Bodykit mit Power-Optik

Der Powerzuwachs wird aerodynamisch und optisch vom Bodykit Aero 3 begleitet. Dafür lässt eine von Luftöffnungen geprägte Front sowie Motorhaube ausreichend Frischluft an das gesteigerte Aggregat. Optional lässt der Tuner sogar eine weitere Aussparung in der Motorhaube zu, um die verchromten Ansaugrohre freizulegen.

Für eine sportliche Linienführung trägt der Cayenne sowohl Kotflügelverbreiterungen als auch neue Seitenschweller und eine modifizierten Heckschürze. Zudem ersetzen aus Carbon gefertigte Spiegelgehäuse und Türgriffe die Serienelemente. Ergänzt wird das Optik-Paket durch Design-Felgen von 20 bis 23 Zoll.

Um die Fahreigenschaften des Schwergewichts mit dem Leistungs-Punch zu verbessern, haben die Leonberger die elektronisch gesteuerte Federung und Aufhängung modifiziert, was eine Tieferlegung um bis zu 40 Millimeter ermöglicht. Des Weiteren sorgen größere Bremsscheiben auch für eine bessere Negativ-Beschleunigung. Dabei kommen vorne Scheiben mit bis zu 415 Millimeter und hinten bis zu 380 Millimeter Durchmesser zum Einsatz.

Interieur nach Wunsch

Im Innenraum setzt Gemballa mit Leder, Carbon oder Aluminium neue Akzente. Dafür hält der Tuner auch Sportsitze für vorne sowie Fondseinzelsitze bereit. Letztere können um einen Mitteltunnel-Kühlschrank sowie einer Fonds-Multimedia-Anlage erweitert werden.

Autor: Carsten Rose
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