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General Motors

Zukunft von Hummer, Saab und Saturn wird geprüft

GM Logo Foto: GM

Der US-Autohersteller General Motors prüft weiterhin die Zukunft seiner Marken Hummer, Saab und Saturn. Neuigkeiten seien frühestens im Februar/März in dem Restrukturierungsplan zu erwarten, den der Autobauer der US-Regierung vorlegen muss, um staatliche Hilfsleistungen zu erhalten.

21.01.2009

Das sagte der für das weltweite Geschäft zuständige GM-Manager Michael DiGiovanni am Mittwoch (21.1.) in Detroit. Für die Geländewagenmarke Hummer stünde bald eine Entscheidung an.

Bei der schwedischen Tochter Saab sei man in der Phase der strategischen Überprüfung, fügte er hinzu. GM-Chef Rick Wagoner hatte Anfang Januar auf der Autoshow in Detroit gesagt, ein Verkauf von Saab sei nach wie vor möglich. Medienberichten zufolge findet die Opel-Mutter GM jedoch weder für die verlustreiche Tochter Saab noch für die ebenfalls mit Problemen kämpfende Marke Hummer einen Käufer.

GM bekommt weitere 5,4 Milliarden Dollar 

Ebenfalls am Mittwoch genehmigte die US-Regierung die zweite Tranche der zugesagten Milliardenkredite. Mit der Überweisung von weiteren 5,4 Milliarden Dollar stiegt die Gesamtsumme der Nothilfen auf bisher 9,4 Milliarden Dollar (7,3 Mrd Euro). Die dritte und zunächst letzte bislang in Aussicht gestellte Rate von nochmals 4,0 Milliarden Dollar erwartet GM zum 17. Februar. Bis dahin muss der Autobauer wie auch Wettbewerber Chrysler der US-Regierung einen detaillierten Sanierungsplan vorlegen. Bis Ende März müssen die zwei verlustreichen Hersteller dann der Regierung ihre Überlebensfähigkeit beweisen.

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