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VW investiert in Fahrdienst

300 Mio. Dollar für Gett-Einstieg

VW Logo Foto: VW

Volkswagen beteiligt sich mit einer Investition in Höhe von 300 Mio. US-Dollar an dem internationalen Fahrtenvermittler Gett. Beide Partner wollen On-Demand-Mobilitätsdienste gemeinsamen in Europa ausbauen. Konkurrent Toyota bandelt mit Uber an.

25.05.2016 Uli Baumann

VW will künftig auch mit vernetzten Dienstleistung rund um das Auto Geld vedienen. Bis zum Jahr 2025 soll dieser Geschäftsbereich einen signifikaten Beitrag zum Konzernergebnis liefern. VW hat sich zum Ziel gesetzt zu einem der weltweit führenden Mobilitätsanbieter zu werden. Dazu haben sich die Wolfsburger jetzt beim Fahrtenvermittler Gett (ehemals GetTaxi) eingekauft.

Fahrten einfach per App buchen

Das Unternehmen Gett mit Entwicklungsstandort in Israel ist ein führender Anbieter auf dem europäischen Markt für die Vermittlung von Fahrdienstleistungen. Gett ist in mehr als 60 Städten rund um den Globus aktiv, darunter London, Moskau und New York City. In London etwa nutzt bereits die Hälfte aller Black Cabs die Dienstleistungen von Gett. Dessen Mobilitätslösung wird als einziges Angebot gleichermaßen von Privat- und Firmenkunden präferiert. Mehr als 4.000 Unternehmen weltweit setzen bereits auf das Angebot. Mit der Gett-App können Kunden per Knopfdruck Fahrten entweder sofort oder im Voraus buchen. Neben der Personenbeförderung werden auch Lieferdienste und Logistikleistungen angeboten.

Das Geschäftsmodell sieht vor, dass ausschließlich Fahrer zum Einsatz kommen, die über eine entsprechende offizielle Lizenz zur Personenbeförderung verfügen

Toyota steigt bei Uber ein

Beinahe zeitgleich hat auch Toyota seine neuen Aktivitäten im Bereich Fahrdienste verkündet. Die Japaner wollen bei Uber einsteigen. Der japanische Autobauer will Uber-Fahrern unter anderem Fahrzeuge per Leasing anbieten. Außerdem soll die gemeinsame Entwicklung von Apps für Fahrer erwogen werden. Zudem loten die beiden Unternehmen eine Partnerschaft in mehreren Ländern aus. Die Höhe der Toyota-Beteiligung wurde nicht genannt.

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