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Gewinnerautos von Aston Martin treten bei der MM 2007 an

Foto: www.bresciafoto.it 38 Bilder

Vom 1929er International bis zum DB 3S von 1954 sind einige edle Briten aus dem Hause Aston Martin dabei.

08.05.2007 Powered by

Der erste Aston Martin, der die 1.600 km befährt, ist der International aus dem Jahr 1929 (Nr. 60) von Giuseppe und Gian Andrea Redaelli, das gleiche Exemplar, das beim "MCC 1 Hour Trial Brooklands 1929" mit dem starken britischen Piloten Max Aitken triumphierte.

Rund dreißig große internationale Traditionsrennen sowohl auf der Straße wie auch im Gefälle trug der Le Mans von 1933 (Nr. 98) der Schweizer Peter und Mischa Seeholzer aus. Ein seltener 1935er Ulster (Nr. 134) ist das Fahrzeug der Schweizer Gunter Kaiser und seiner Frau Helga Kern: Er nahm an zahlreichen Rallyes teil, darunter der angesehenen britischen Royal Automobile Club 1936.

Der DB 3S von 1954 (Nr. 239), Gewinner auf dem Ring von Goodwood im Aintree British GP und im Wicklow Leinster Trophy mit den Piloten Salvatori, Walzer und Whitehead, kehrt dank dem Briten Anthony Paul Bamford auf die italienischen Straßen zurück. Er ist auch der Besitzer der Startnummer 242, eines seltenen 1957er DBR 2, der Silverstone 1957 gewann.


Ein ganz weibliches Team aus den Holländerinnen Quirina und Anisa Louwman fährt den 1952er DB 3S (Nr. 297) durch das Rennen, mit dem schon Persönlichkeiten vom Kaliber Geroge Abecassis, Peter Collins und Geoff Duke fuhren.

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