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GM-Boss Wagoner

Werk Rüsselsheim hinkt hinterher

Foto: GM

GM-Chef Rick Wagoner sieht für das Opel-Werk in Rüsselheim einen Wettbewerbsnachteil. Damit hat der General-Motors-Boss erstmals Position bezogen in der Diskussion um eine mögliche Standortschließung oder Produktionsverlagerung.

06.10.2004

Besonders die Werke in Rüsselsheim und die Saab-Produktion im schwedischen Trollhättan sind derzeit im Fokus.

Wie Wagoner in einem Interview des Magazins "Stern“ sagte, sei das Werk in Rüsselsheim "nicht so wettbewerbsfähig, gemessen daran, wie viele Fahrzeuge pro Stunde produziert werden". Hinzu kämen "Deutschlands strukturelle Probleme. Das ist, wenn alle anderen Faktoren gleich sind, ein Wettbewerbsnachteil für Rüsselsheim".

Die Nachfrage nach Mittelklassewagen reiche jedenfalls nicht aus, so Wagoner, um mehr als eine Fabrik in Europa auszulasten: "Entscheidend dafür, wer den Zuschlag bekommt, wird sein, welches Werk wettbewerbsfähiger ist." Am Verlierer-Standort könne man überlegen, "ob wir ein anderes Produkt finden, das wir dort bauen können".

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