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GM/Chrysler

Finanzspritze für GMAC

Foto: ams online

Die notleidenden US-Autohersteller General Motors (GM) und Chrysler suchen bei ihren Fusionsverhandlungen laut US-Medien weiter unter Hochdruck nach Staatshilfen. Neben erhofften Milliardensummen für das Autogeschäft werde auch für die Finanztochter GMAC staatliche Unterstützung angestrebt.

29.10.2008

GMAC solle dazu in eine reguläre Bank-Holding umgewandelt werden und Zugang zum US-Rettungspaket für die Finanzbranche erhalten, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch (29.10.). Die Opel-Mutter GM und Chrysler wären gemeinsam der nach Absatz größte Autohersteller der Welt vor Toyota. Sie schreiben beide hohe Verluste.

Früheren Berichten zufolge erwägt die US-Regierung zur Unterstützung der Fusion Hilfen von bis zu zehn Milliarden Dollar in Form von Krediten und womöglich auch als Beteiligung am neuen Konzern. Der Chrysler-Mehrheitseigner Cerberus, ein Finanzinvestor, besitzt bereits 51 Prozent an der einstigen GM-Finanzierungssparte GMAC. Den Rest hält noch GM.

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