Marktstart für den SUV, der auf der technischen Plattform der US-Offroader Saturn Vue und Chevrolet Equinox steht und der unter den Markennamen von Chevrolet, Buick, Pontiac, Daewoo und Opel verkauft werden soll, soll Sommer 2006 sein. Während der Opel bei gleichem Radstand von 2,70 Meter allerdings über eine kürzere Karosserie verfügen wird und als reiner Fünfsitzer angeboten werden soll, werden alle anderen Varianten drei Sitzreihen, mehr Länge und wie die Studie bis zu sieben Plätze erhalten. Entwickelt wurde der S3X komplett von GM Daewoo in Korea, wo auch alle Versionen vom Band laufen werden.
Unter der Fronthaube der 4,36 Meter langen, 1,84 Meter breiten und 1,72 Meter langen Studie arbeitet noch ein Hybridantrieb, der zum Serienstart aber durch konventionelle Benzin- und Dieselmotoren ersetzt werden wird. Das Motorenspektrum reicht von einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbodiesel auf der Selbstzünderseite, über einen Zweiliter-Vierzylinder-Benziner bis hin zu einem 2,8-V6-Turboaggregat. Die Motoren für die Opel-Variante stammen aus dem Opel-Portfolio, die für die anderen Modelle aus dem GM Daewoo-Baukasten. Angetrieben werden aber in allen Fällen permanent alle vier Räder.
Weitere Features des Showcar sind die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen, eine separat zu öffnene Heckscheibe sowie ein großes Glasschiebedach. Den Innenraum dominieren Elemente aus Holz und Metall. Für die Unterhaltung und Informationen sorgt ein DVD-basiertes Infotainment-System.
GM: Euro-SUV kommt 2006
Update ++ Mehr Infos, mehr Fotos ++ GM zeigt auf dem Auto Salon in Paris mit dem S3X Concept Car, wie sich der Autokonzern zukünftige Chevrolet-Modelle für Europa vorstellt. Aber auch Opel wird das Konzept als Frontera-Nachfolger übernehmen.
Autor: uba



