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GM-Europa-Chef Forster

Opel muss mindestens 3.500 Jobs abbauen

Foto: De Fusco, Polo 144 Bilder

Zur Rettung des von der Zahlungsunfähigkeit bedrohten deutschen Autobauers Opel ist nach Angaben des US-Mutterkonzerns General Motors (GM) neben Staatshilfen auch der Abbau von mindestens 3.500 Arbeitsplätzen notwendig.

04.03.2009

"Wir alle werden weitere Einkommenseinbußen verschmerzen müssen. Dazu kommt der Abbau von hoffentlich nicht mehr als 3.500 Stellen", sagte GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster der "Bild"-Zeitung (4.3.).

Bei einer Insolvenz stehen 300.000 Jobs auf dem Spiel

Erneut sprach er sich für einen Einstieg des Staates bei Opel aus. Inklusive der Jobs bei Zulieferern und Händlern stünden durch eine Insolvenz 300.000 Arbeitsplätze in Europa und bis zu 100.000 in Deutschland auf dem Spiel. Zur Rettung des Konzerns seien 3,3 Milliarden Euro Staatshilfen notwendig, so Forster weiter.

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