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GM, Ford und Chrysler

Die US-Flotte

Foto: Ford 93 Bilder

Schwer angeschlagen durch die Finanzkrise taumeln die drei großen US-Autobauer ihrem möglichen Ende entgegen. Ein Grund, heißt es, sei die den Kundenbedürfnissen unangepassten Modellpaletten. auto-motor-und-sport.de gibt einen Überblick über die aktuell angebotenen US-Modelle der "Big Three".

25.11.2008 Uli Baumann

Spritschlucker beherrschen das Angebot der US-Autohersteller heißt es diesseits des großen Teichs. Kleinwagen seien Mangelware. Die Verkaufszahlen der ersten zehn Monate lassen diese Vorwürfe aber nicht so ganz gelten. Meistverkauftes Modell überhaupt sind nach wie vor die Trucks der Ford F-Series, direkt gefolgt vom Chevrolet Silverado aus dem GM-Verbund - die allerdings gegenüber dem Vorjahr dramatisch an Auflage verloren haben.

Erst auf den Plätzen drei bis sechs nisten sich die Japaner mit den Modellen Toyota Camry, Honda Accord, Toyota Corolla und dem Honda Civic sowie dem Nissan Altima ein. Hier blieben die Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr allerdings weitestgehend konstant.

Unter den Top 50 der US-Verkaufsrangliste 2008 finden sich zudem der Dodge RAM auf Platz neun, der Ford Mustang, der Dodge Charger, der Pontiac G6, der Ford Explorer, der Chevrolet Trailblazer sowie zahlreiche andere große US-Modelle. Ein eindeutiger Abwärtstrend lässt sich hier pauschal allerdings auch nicht erkennen. Einzelne Modelle verlieren zwar deutlich gegenüber 2007, andere können dafür umso mehr zulegen.  

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