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GM

Opel außer Gefahr

Foto: dpa

Die schwere Finanzkrise der amerikanischen Muttergesellschaft General Motors (GM) wird nicht zu weiteren Einschnitten bei der deutschen Tochtergesellschaft Opel führen. Das sagte Carl-Peter Forster, der Chef von GM Europe, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" auf der Detroit Motor Show.

10.01.2006

Die europäischen GM-Marken Opel, Saab und Vauxhall stehen nach den Worten von Forster nicht mehr so stark unter Beobachtung wie noch vor einem Jahr.

An den Vorgaben aus der Zentrale in Detroit ändere sich dadurch aber nichts: "GM erwartet von uns, dass wir profitabel werden. Wenn wir nicht irgendwann die Gewinnschwelle erreichen, wird man die Geduld verlieren." Investitionen würden nicht gekürzt, versicherte Forster.

Eine Prognose, wann GM Europe profitabel wird, wollte Forster nicht abgeben. Er nannte aber Saab als diejenige Marke, der 2006 die größten Fortschritte in der Sanierung abverlangt werden. "Saab muss mehr als nur 130.000 Autos verkaufen", forderte Forster. Eine oft beschworene Insolvenz von GM bezeichnet Forster als unwahrscheinlich. Es sei die erklärte Strategie des Managements um GM-Boss Rick Wagoner, ein Gläubigerschutzverfahren zu vermeiden, obwohl es GM damit wohl leichter fallen würde, Kosten zu senken. GM hat auf dem heimischen US-Markt immense Schwierigkeiten.

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