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GM sponsort Isuzu-Motoren

Um dem angeschlagenen japanischen Autohersteller Isuzu unter die Arme zu greifen, wird Teileigentümer General Motors seine Zahlungen für die Dieselmotoren von Isuzu um fünf Prozent erhöhen.

11.01.2002

Um dem angeschlagenen japanischen Autohersteller Isuzu unter die Arme zu greifen, wird Teileigentümer General Motors seine Zahlungen für die Dieselmotoren von Isuzu um fünf Prozent erhöhen. Dies verlautete am Donnerstag (10.1.) aus informierten Kreisen. Der 1,7 Liter-Dieselmotor wird in Polen für das deutsches GM-Tochterunternehmen Opel produziert. Auch Renault und Honda gehören seit Kurzem zu den Kunden von Isuzu Motor.

Motorenproduktion wird gesteigert

Isuzu gab am Freitag (11.1.) bekannt, in diesem Jahr insgesamt 404.500 Fahrzeuge zu produzieren, elf Prozent weniger als im Jahr 2000. Die Produktion auf dem Heimatmarkt werde um zwölf Prozent, in anderen Ländern um zehn Prozentpunkte gedrosselt. Präsident Yoshinori Ida erklärte auf einer Pressekonferenz, die Einnahmen aus der Produktion von Dieselmotoren werde in diesem Jahr etwa 200 Millionen Yen weltweit betragen. Die Produktionszahlen von Motoren in Polen solle um 22 Prozent, die in den USA um 25 Zähler erhöht werden.

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