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GP Türkei

Massa auf Pole

Foto: dpa

Wie schon im Vorjahr steht der Brasilianer Felipe Massa beim Rennen in Istanbul am Sonntag (26.8.) auf der Pole Position. Mit einer Qualifying-Zeit von 1.27,329 verwies der Ferrari-Pilot Lewis Hamilton im McLaren auf Rang zwei.

25.08.2007 Powered by

Nur fünf Hundertstel trennten die beiden Piloten an der Spitze. Mit Kimi Räikkönen und Fernando Alonso auf Rang drei bzw. vier sind die ersten beiden Reihen mit Ferrari und McLaren gut durchmischt und versprechen eine spannende Startphase. McLaren Teamchef Ron Dennis zeigte sich auch ohne die Pole Position zufrieden: „Wir werden stark auftreteten“, kündigte der Brite für das Rennen an. Dennis ließ durchblicken, dass Hamilton und Alonso auf unterschiedlichen Strategien unterwegs sind.

BMW wieder in der dritten Reihe

Direkt hinter den beiden Topteams liegen wieder einmal die beiden BMW-Sauber-Piloten in der dritten Startreihe. Robert Kubica konnte sich auf Rang fünf vor Nick Heidfeld platzieren und in der teaminternen Qualifying-Bilanz auf 4-7 verkürzen. Der Zweikampf bei BMW ist in Istanbul eng wie selten. Im zweiten Abschnitt des Qualifyings legten Heidfeld und Kubica mit leerem Tank aufs Tausendel genau die gleiche Bestzeit hin.

Zweitbester deutscher Pilot war am Samstag Nico Rosberg. Der Wiesbadener konnte seinen Williams auf Startplatz acht setzen. Sein österreichischer Teamkollege Alexander Wurz scheiterte dagegen schon in der zweiten Runde und kam nur auf Rang 16. Im Qualifying-Duell steht es nun deutlich 11-1 für den Deutschen.

Schumacher scheitert früh

Die drei anderen deutschen Fahrer blieben dagegen schon im ersten Abschnitt hängen. Prominentestes Opfer war dabei Ralf Schumacher. Der Toyota-Pilot war vier Zehntel langsamer als noch im Freien Training am Samstagmorgen und wird das Rennen von einem enttäuschenden 18. Startplatz in Angriff nehmen. „Wir haben vor der letzten schnellen Runde den Frontflügel noch einmal verstellt. Das Auto war anschließend total nervös. Außerdem haben wir die Reifen nicht auf Temperatur gebracht“, rechtfertigte Schumacher sein Ergebnis.

Auch Sebastian Vettel schaffte es auf Rang 20 nicht in die zweite Runde des Qualifyings. Besonders enttäuschend ist der große Abstand zu Vitantonio Liuzzi: Sechs Zehntel fehlten dem Heppenheimer auf den Teamkollegen.

Am Ende des Feldes wieder einmal das gewohnte Bild: Die beiden Spyker-Piloten kämpfen gegeneinander und gegen das nahezu unfahrbare Auto. Adrian Sutil kam auf Rang 21 und war dabei mit sechs Zehntelsekunden wieder deutlich schneller als sein japanischer Teamkollege Sakon Yamamoto.

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