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Grand Prix de Monaco Historique 2012

Ex-DTM-Profi Fabien Giroix fährt Formel 1

Grand Prix de Monaco Historique Foto: Dino Eisele 13 Bilder

Beim exklusiven Grand Prix de Monaco Historique am 12. und 13. Mai 2012 schlüpft der ehemalige BMW-Werksfahrer Giroix ins Cockpit eines Brabham Formel 1 von 1969.

07.05.2012 Dirk Johae Powered by

Alle zwei Jahre zieht der Grand Prix Monaco Historique auf dem Straßenkurs von  Monte-Carlo die Creme der internationalen Rennwagensammler ins Fürstentum: Darunter sind auch Fahrer mit bekannten Namen. Am kommenden Wochenende startet Fabien Giroix in einem Brabham BT26A-Ford aus dem Jahr 1969. Der 51-Jährige war Ende der 1980er Jahre in einem Schnitzer-BMW Dritter in der DTM.

Harte Konkurrenz für Ex-DTM-Pilot

Auf dem 3,34 Kilometer langen Leitplankenkanal des Fürstentums muss Giroix eine harte Nuss knacken. Im Rennen der Formel-1-Boliden bis 1972 trifft er auf den US-Amerikaner Duncan Dayton: Dieser ist nicht nur der Initiator des futuristischen Le Mans-Renners Delta Wing sondern auch zehnfacher Sieger beim Grand Prix Monaco Historique. Dayton startet mit seinem über 500 PS starken Brabham BT33-Ford von 1970, mit dem er die drei letzten historischen Formel-1-Läufe für sich entschieden hat.

Seltene rote Renner

Der Grand Prix Monaco Historique versammelt das wohl größte und wertvollste historische Formel-1-Feld der Welt. Zugelassen sind Monoposti bis zum Einsatzjahr 1978. Allein der Grid für die jüngsten Formel-1-Boliden umfasst 40 Starter, darunter auch drei Ferrari. Der jüngste Renner aus Maranello, ein 312T3 von 1978, pfeilte schon zu seiner aktuellen Zeit durch die Straßen von Monte-Carlo: Vor 34 Jahren kam Carlos Reutemann mit dem Auto nach einer Start-Karambolage nur auf den achten Platz – enttäuschend nach der Trainingsbestzeit.

Formel-1-Originale

Beim Grand Prix Monaco Historique startet der Spanier Joaquin Folch mit dem Ferrari, der in einem Brabham-Ford von 1981 beim Bosch Hockenheim Historic einen Formel-1-Lauf gewinnen konnte. In Monaco trifft Folch auf einen starken Gegner, den er aus der FIA-Meisterschaft für historische Formel-1-Autos kennt: den Engländer Bobby Verdon-Roe. Er ist mit seinem McLaren aus dem Jahr 1978 Favorit für den Rennsieg am späten Sonntag Nachmittag. 2010 konnte der McLaren-Pilot bereits in Monaco gewinnen. Auch Verdon-Roes Monoposto durcheilte schon in seiner aktuellen Zeit den Leitplankenkanal am Mittelmeer: Der Franzose Patrick Tambay wurde mit dem McLaren Siebter – ein Platz besser als Carlos Reutemann im Ferrari.

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