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GT-Rennsport

Porsche-Verdruss GT2-Motor

Foto: Porsche 31 Bilder

Ärger an der GT2-Motorenfront: Porsche verwendet in den Rennmotoren des GT2-911 RSR Zylinderlaufbuchsen aus Stahl, während im Homologationsmodell für die Straße Aluminium eingesetzt wird.

21.08.2009 Powered by

Beim GT-Rennen in Oschersleben wurde der zweitplatzierte Prospeed-Porsche nach einem Tipp aus dem Kreis der Gegner wegen der nicht homologierten Zylinderlaufbuchsen nachträglich disqualifiziert. Laut Porsche-Technikern wird bereits seit 2007 aus Haltbarkeits- und Kostengründen Stahl verwendet. Damals wechselte Porsche mit größerer Bohrung auf 3,8-Liter-Motoren.

Auch die Rennwagen der meisten GT2- Porsche-Gegner verwenden Stahlbuchsen. Laut FIA-Reglement ist dies aber nicht ausdrücklich erlaubt, also verboten, doch es muss zusätzlich homologiert werden - was Porsche versäumte. Für den Geltungsbereich des ACO musste Porsche als Ausgleich 25 Kilo Ballast zuladen, fährt also wieder mit 1.245 Kilo. Die FIA dagegen votiert für eine Beschränkung beim Motor, obwohl fast alle gegnerischen Hersteller einem Ausgleich über 25 Kilo Ballastgewicht zugestimmt hatten.

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