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GT-S Passionata Concept

Traum-Ferrari

Foto: Ugur Sahin Design 9 Bilder

Ugur Sahin ist Designer und lebt seine automobilen Träume gerne aus, wenn auch überwiegend virtuell. Als jüngste Umsetzung visualisierte er den GT-S Passionata auf Basis des Ferrari 599.

04.06.2008 Uli Baumann

Der italienische Supersportler stellt dabei die komplette Basis samt Antrieb bereit. Die darauf aufbauende Karosserie soll dabei die Linien alter Ferraris sowie verschiedener GTs aus den 60er Jahren aufgreifen.

So trägt der Passionata eine lange Motorhaube, einen kurzen vorderen Überhang und ein keckes Bürzel am Heck. Die Kotflügel präsentieren sich maskulin ausgeformt, die Flanken dezent tailliert. Die filigrane Dachpartie läuft hinten in die breiten Schultern über den üppig gefüllten Radhäusern aus. Die C-Säulen fassen dabei die lange schmale Heckscheibe ein.

Das Heck unter der Abrisskante gibt sich klassisch. Hier korrespondieren vier runde Rückleuchten mit vier verchromten Auspuffendrohren.Über die gesamte Karosse ziehen sich zwei Sicken die der Haube und dem Dach ihre eigene Contour geben. Die Front lauert tief geduckt über dem Asphalt mit ihrem riesigen Maul Kühl- und Atem-Luft auf, die durch Kiemen hinter den vorderen Radhäuser wieder aus dem Motorraum entweichen kann. Kiemenelemente an den hinteren Radläufen entlassen die heiße Bremsabluft.

Der Passionata ist noch nur eine virtuelle Fingerübung, sollte sich aber ein spendierfreudiger Enthusiast finden, könnte er auch als realer Autotraum seinen Weg auf die Straße finden.

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