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Neue Oldtimer ab 2017 H-Kennzeichen für Audi & Co.

Modelle, Kosten, Steuer und Versicherung

Alfa Romeo 164 Foto: Hardy Mutschler 42 Bilder

Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der Oldtimer auf unseren Straßen. Hier eine Übersicht über einige Modelle, die ab dem 1. Januar 2017 mit dem H-Kennzeichen unterwegs sein könnten.

26.12.2015 1 Kommentar

Im Alter wird es nicht immer leichter – aber dafür günstiger

Wenn Senioren ins Museum oder zum Schwimmen gehen wollen, beginnt der Spaß meist schon an der Kasse. Denn anders als die Jahrzehnte zuvor wird nur ein Bruchteil des einstigen Eintrittspreises gefordert oder er entfällt völlig. Bei Automobilen ist das ähnlich. Hier lautet das Zauberwort H-Kennzeichen. Den Namen hat es bekommen, da sich am rechten Rand des Kennzeichenschilds neben der üblichen Buchstaben-Ziffernkombination nun der Großbuchstabe H befindet. Besitzer solch historischer Fahrzeuge müssen mit Erteilung dieses Kennzeichens pauschal einen Steuersatz von 191 Euro pro Jahr zahlen.

Voraussetzung für die Erteilung selbst ist ein Zulassungsdatum, das mindestens 30 Jahre zurückliegt. Gleichzeitig muss nach Paragraph 9 (1) der seit 1. März 2016 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung von einem amtlich anerkannten Sachverständigen ein Gutachten über die Einstufung des Fahrzeugs als Oldtimer erstellt werden. Befindet sich das Fahrzeug nahezu im Originalzustand und ist zudem noch gepflegt, steht dem Erhalt des H-Kennzeichens nichts mehr im Wege. Warum es gepflegt sein muss? Das Fahrzeug muss laut Gesetz vorwiegend zur Pflege des Kfz-technischen Kulturgutes eingesetzt werden. Und das setzt unter anderem eine sichtbar gute Pflege voraus.

Nicht für jeden Oldtimer ist das H-Kennzeichen billiger

Dass sich der Aufwand nicht bei jedem Fahrzeug lohnt, dürfte angesichts der 191 Euro klar sein. Vor allem bei Exemplaren mit einem kleinen Benzinmotor sollte zweimal überlegt werden, ob der schöne Buchstabe H tatsächlich Sinn macht. Dass es sich bei bestimmten Fahrzeugen sehr wohl auszahlen kann, ist aber schon allein daran zu bemessen, dass Fahrzeuge mit einem H-Kennzeichen auch in Feinstaubzonen hineinfahren dürfen. Egal, ob die CO2-Emissionen als Briketts hinten herausfallen. Besitzer von V12-Modellen wie dem BMW 750i oder dem Ferrari F40 oder einem brutalen V8-Pick Up wie dem F-150 der achten Generation dürfen ab dem 1. Januar 2017 also aufatmen, während die Passanten am Wegesrand lieber kurz mal die Luft anhalten.

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Bild 14 bitte mal tauschen. Das ist kein XJ40...(der war nie so schön).

austinmini 28. Dezember 2016, 16:44 Uhr
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