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Händler-Umfrage

Unzufriedenheit mit den Herstellern

Foto: dpa

Die deutschen Autohändler sind mit den von ihnen vertretenen Herstellern und Importeuren weiterhin unzufrieden. Vor allem die Rabattaktionen und die zunehmende Duldung von Re-Importen aus dem Ausland seien für die schlechte Stimmung maßgeblich verantwortlich.

16.03.2004

Dies geht aus einer am Dienstag (16.3.) vorgestellten Untersuchung der Forschungsstelle für Automobilwirtschaft (FAW) in Bamberg hervor.

Am besten schnitt bei der Untersuchung die Marke Subaru mit einem Durchschnittswert von 3,4467 ab, vor Mercedes-Benz und Hyundai. Die Subaru-Händler äußerten sich sehr zufrieden über die Qualität der Neuwagen. Am schlechtesten wurden bei der diesjährigen Erhebung Volkswagen und Nissan von den Händlern bewertet. Bei Volkswagen kritisierten Händler das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Durchschnittsnote: 3,0

Für die diesjährige Erhebung hatte die Forschungsstelle seit Ende Januar 2003 rund 2.200 Fragebögen an Händler in ganz Deutschland verschickt. Rund 62 Prozent der Fragebögen wurden beantwortet und zurück gesandt.

Im Schnitt gaben die Autohändler ihren Firmen auf der von fünf (sehr zufrieden) bis eins (sehr unzufrieden) reichenden Skala die Note 3,0. Die Bewertungen hätten sich damit im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert, berichteten die Bamberger Wissenschaftler. Sie hatten den Händlern 85 Fragen über ihre Zusammenarbeit mit der Herstellern und Importeuren gestellt.

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