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Harman Becker

Autozulieferer streicht 950 Stellen

Infotainment Foto: Reinhard Schmid

Die Talfahrt des krisengeschüttelten Autoradio-Herstellers Harman Becker hält auch in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres an.

27.02.2009

Angesichts von Umsatzeinbußen in Höhe von 33 Prozent oder 35 Millionen Euro alleine im Januar und im Vergleich zum Vorjahresmonat wird das Unternehmen wie angekündigt bundesweit 950 von insgesamt etwa 3.800 Stellen streichen.

Über 400 Kündigungen im Süden

Mehr als 400 dieser Stellen müssten an den baden-württembergischen Standorten abgebaut werden, hieß es am Freitag (27.2). "Wenn wir Einsparungen in dieser Größenordnung realisieren müssen, sind wir leider auch gezwungen, beim Personal als größtem Kostenfaktor anzusetzen", sagte Harman-Becker-Chef Klaus Blickle zu den Umsatzzahlen.

Alle Unternehmensbereiche betroffen

Harman Becker hat bundesweit zehn Standorte, allein am Firmensitz in Karlsbad (Kreis Karlsruhe) arbeiten 1.500 Beschäftigte. Nach den bisherigen Planungen des Unternehmens werden im laufenden Geschäftsjahr rund 550 Stellen, bis zum Ende des Geschäftsjahres 2010 weitere 400 Stellen abgebaut. Die Kürzungen betreffen nach Angaben Blickles alle Unternehmensbereiche.

 

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