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High Performance Days 2017 Drift Qualifying

Die Reifen-Killer beim Top 30 Drift-Battle

sport auto High Performance Days 2017 Top 30 Drift Battle Foto: Patrick Lang 17 Bilder

Schon beim Qualifying der DriftChallenge müssen die Fahrer alles geben, um unter die ersten 30 zu kommen. Andernfalls erleben Sie das Top 30 Battle von der Tribüne aus – doch auch am Entscheidungstag lief es nicht für alle rund.

15.07.2017 Patrick Lang Powered by

Da wurde mal wieder jede Menge Gummi auf dem Ostkurs des Hockenheimrings zerlegt. Die Teilnehmer der DriftChallenge treten beim Qualifying gegeneinander an, um sich einen Platz unter den ersten 30 zu erfahren. Mehr als 40 Fahrer gehen an den Start. Des Drifters liebstes Fahrzeug? Mit Blick auf die Aufstellung ein BMW 3er. Insgesamt 25 Exemplare schieben sich um die Kurven der Strecke. Und das glücklicherweise bei besten Witterungsbedingungen ohne Regen und Nässe.

sport auto High Performance Days 2017 Sneak Preview Foto: Patrick Lang
Da hat er gut lachen: Für Uwe Sener geht es nach dem Qualifying der Drift Challenge auf den ersten Platz mit 94 Punkten.

Unter die bayerische Automobil-Dominanz mischen sich aber auch einige Modelle aus dem Hause Nissan – etwa 200SX, R34 Skyline GTT oder Silvia – und sogar ein Porsche 968 mit Corvette-Motor ballert über die Strecke. Am Ende war es sport auto-Lokalmatador Uwe Sener, der sich in seinem Kompressor-befeuerten E36 M3 den ersten Platz des Qualifying mit 94 Punkten gesichert hatte. Dahinter folgten je mit 93 Punkten Felix Berger in einem 370 PS starken E30 und Oliver Harsch, ebenfalls in einem BMW E30. Punkte werden für die Kombination aus Geschwindigkeit, Drift-Winkel, Linienwahl und Stil vergeben. Maximal 100 Punkte können bei einem Lauf erzielt werden; wer sich innerhalb der Wertungszone dreht, erhält null Punkte. Mit seinen 94 Punkten hat Uwe Sener demensprechend einen Top-Lauf hingelegt.

Nicht jeder hat gut Lachen

Tuner Battle Sieger Foto: Patrick Lang
Die haben noch besser lachen: Das sind die Sieger des Battle der Top 30.

Grund zur Freude gab es aber längst nicht für jeden. Denise Ritzmann schaffte es bedingt durch Probleme mit dem Kühler gar nicht erst auf die Strecke. Bitter, denn das Auto ist erst wenige Tage vor den High Performance Days fertig geworden. Folgende Fahrer haben es ebenfalls nicht ins Top 30 Battle geschafft: Martin Sarosiek, Marcel Descy, Bianca Lankes-Mack, Michael Pilger, Gerard Dol, Tom Dol und Renato Müller, Timo Preiss, Dominique Snoeks, Tobias Welti, Rene Portz, Axel Mack und Perry Swaans. Den letzten Startplatz schnappte sich Gerson Junginger mit 55 Punkten.

Nach den spektakulären Battles am Sonntag schaffte es schließlich Felix Berger ganz oben auf’s Treppchen, nachdem er einen fast perfekten Lauf hingelegt hat. Zweiter wurde Steve Pasquier in seinem Nissan 200SX und Bronze gab es für Oliver Harsch. Der Erstplatzierte des Qualiyings, Uwe Sener, ging indes leer aus, nachdem er sich bereits nach dem ersten Battle verabschieden musste.

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