Der Sportwagon teilt sich die Plattform und das Design mit den bekannten Stufenheckmodellen des Commodore. Auch der Radstand wurde unverändert übernommen.
Neu gezeichnet wurde lediglich das Heck, wo die leicht abfallende Dachlinie und eine stark ansteigende Gürtellinie auf die schräg stehende Heckscheibe treffen. Vier Auspuffendrohre und eine mächtige Schürze runden das bullige Hinterteil ab. Die Heckklappe an sich ist weit im Dach angeschlagen und gibt so einen großzügigen Laderaumzugang frei. Eine geteilt umlegbare Rückbank erweitert den Stauraum bei Bedarf.
Ansonsten trägt die Studie im Innenraum feinstes Leder und Sportgestühl. Zur weiteren Ausstattung zählen ESP, ein am Dachhimmel montiertes DVD-System, Parkassistenten vorn und hinten sowie ein Multifunktions-Fahrerinformationsdisplay und 20 Zoll-Leichtmetallfelgen.
Als Antrieb dient dem Sportwagon-Ausstellungsstück ein auf E85-Betrieb ausgelegter V8. In der Serienversion werden aber die aus der Limousine bekannte V6- und V8-Aggregate mit 3,6 bis 6,0 Liter Hubraum Einzug halten.
Auch eine US-Karriere des Sportwagon ist denkbar, denn die Limousine wird als Pontiac G8 bereits auf dem US-Markt vertrieben. Da könnte ein Kombi zur Ergänzung nicht schaden. Eine Entscheidung von GM gibt es dazu aber noch nicht.






