Dem Designtrend vieler Wettbewerber folgend soll auch der kommende Honda Accord zum viertürigen Coupé mutieren. Ähnlich wie beim Mercedes CLS oder beim VW Passat CC soll sich die Dachlinie enger über das Passagierabteil spannen als bisher und so fließend in den Kofferraumdeckel überleiten.
Markanteres Gesicht
Da zudem die Gürtellinie deutlich steiler angelegt wird, präsentiert sich die japanische Limousine schon im Stand weitaus dynamischer als bisher.
Das Accord-Gesicht behält die bewährten Grundzüge bei, wird aber ebenfalls nachgeschärft. So wird die Zupfeilung stärker, die Scheinwerfer strecken sich noch weiter in die Kotflügel hinein. Die weit abgesenkte Nase wird von drei großen Lufteinlässen in einer tiefgezogenen Schürze untermauert.
Top-Modell mit DSG und Allrad
Auf der Antriebsseite dürfte weiterhin ein Vierzylinder-Saugmotor die Grundbedürfnisse decken. Spekuliert wird über einen 2,4-Liter, der es optimiert auf rund 190 bis 200 PS bringen soll. Unverändert bleibt das Vorderradantriebskonzept. Zur Kraftverteilung dürfen die Piloten zu einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Fünfstufen-Automatik greifen.
Sportlichere Naturen sollen mit einem 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung bedient werden. Damit soll der Type-S es auf rund 260 PS bringen. Um dem Anspruch eines Top-Modells gerecht zu werden, kommen zudem ein Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe sowie der aus anderen Modellen bereits bekannte Super-Handling-Allradantrieb zum Einsatz.
Mark Stehrenberger
Der gebürtige Schweizer Mark Stehrenberger zeichnet seit über 30 Jahren die automobile Zukunft für auto motor und sport. Er lebt abwechselnd in Santa Barbara, Kalifornien sowie Montreux, Schweiz, und leitet sein etabliertes Designteam, MSD, das sich für ’cutting edge’ Design auf diversen Gebieten international einen soliden Namen gemacht hat. Des Weiteren ist Stehrenberger Gastdozent am Art Center of Design College in Pasadena, US.






