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Honda Accord

Radikaler im Auftritt

Mit dem Jahr 2011 steht für den japanische Autobauer Honda die achte Modellgeneration des Mittelklassemodells Accord auf dem Fahrplan. Diese soll mit einem deutlich aggressiveren Styling auf Kundenfang gehen. Unser Zeichner Mark Stehrenberger hat den Honda Accord bereits skizziert.

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Dem Designtrend vieler Wettbewerber folgend soll auch der kommende Honda Accord zum viertürigen Coupé mutieren. Ähnlich wie beim Mercedes CLS oder beim VW Passat CC soll sich die Dachlinie enger über das Passagierabteil spannen als bisher und so fließend in den Kofferraumdeckel überleiten.

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Markanteres Gesicht

Da zudem die Gürtellinie deutlich steiler angelegt wird, präsentiert sich die japanische Limousine schon im Stand weitaus dynamischer als bisher.

Das Accord-Gesicht behält die bewährten Grundzüge bei, wird aber ebenfalls nachgeschärft. So wird die Zupfeilung stärker, die Scheinwerfer strecken sich noch weiter in die Kotflügel hinein. Die weit abgesenkte Nase wird von drei großen Lufteinlässen in einer tiefgezogenen Schürze untermauert.

Top-Modell mit DSG und Allrad

Auf der Antriebsseite dürfte weiterhin ein Vierzylinder-Saugmotor die Grundbedürfnisse decken. Spekuliert wird über einen 2,4-Liter, der es optimiert auf rund 190 bis 200 PS bringen soll. Unverändert bleibt das Vorderradantriebskonzept. Zur Kraftverteilung dürfen die Piloten zu einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Fünfstufen-Automatik greifen.

Sportlichere Naturen sollen mit einem 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung bedient werden. Damit soll der Type-S es auf rund 260 PS bringen. Um dem Anspruch eines Top-Modells gerecht zu werden, kommen zudem ein Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe sowie der aus anderen Modellen bereits bekannte Super-Handling-Allradantrieb zum Einsatz.

Mark Stehrenberger

Der gebürtige Schweizer Mark Stehrenberger zeichnet seit über 30 Jahren die automobile Zukunft für auto motor und sport. Er lebt abwechselnd in Santa Barbara, Kalifornien sowie Montreux, Schweiz, und leitet sein etabliertes Designteam, MSD, das sich für ’cutting edge’ Design auf diversen Gebieten international einen soliden Namen gemacht hat. Des Weiteren ist Stehrenberger Gastdozent am Art Center of Design College in Pasadena, US.

Autor: Uli Baumann
Michael H. | 01.05.2009, 10:40 Uhr

Ich bin z.B. von BMW auf Honda umgestiegen, weil Honda zuverlässiger ist und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Ausserdem fand ich den Accord attraktiver als den 3er.
Es gibt ja zum Glück unterschiedliche Geschmäcker, sonst würden wir alle das gleiche Auto fahren.
Ich kann z.B. mit VW. Opel, Mercedes nichts anfangen, andere wiederum finden diese Autos schön, sollen sie ja auch.
Diese Zeichnung ist eine Mutmaßung wie ein Accord aussehen könnte. Der jetzige ist allerdings grade erst Mitte 2008 rausgekommen, 2011 könnte ein Facelift erscheinen, was aber sicher nicht ein komplett neues Auto, bedeutet, damit wäre eher ab 2013/2014 zu rechnen.

Die Angesprochene "Optimierung" des 2,4 Liter Benziners auf 190-200 PS ist auch völlig überholt, der jetzige 2,4 Liter Benziner leistet ja schon 201 PS.

Vielleicht ist dieses 4-Türige Cupe ja auch für den US-Mark vorgesehen, da sehen die Honda-Modelle ja komplett anders aus.

DS | 03.03.2009, 18:08 Uhr

Ach und nochwas:Es gibt einige die Mercedes oder Bmw oder wie sie alle heißen besitzt haben und dann sich einen Honda Toyota etc. kaufen,weil sie einfach zuverlässiger sind.Zum Teil sind die japanischen Hersteller im technischen Vorteil gegen die deutschen nur um mal ein paar Beispiele zu nennen:Brennstoffzelle zur (Klein-)Serienproduktion gebracht und in diesem Sektor sehr weit vorne,Hybrid(die deutschen haben es nach 10 Jahren immer noch nicht gebacken),erste Vollaluminumkarosserie(1989),Erfinder der Variablen Ventil Steuerung...um nur ein Paar zu nennen.
Außerdem ist Honda größter Motorenhersteller der Welt und größter Motorradhersteller der Welt.
Und Toyota größter Automobilhersteller der Welt.Und warum?Weil z.B. die deutschen Hersteller meist nicht die Masse der "außerdeutschen" Länder mit P/L, Zuverlässigkeit und z.t. Design überzeugen kann.

DS | 03.03.2009, 17:56 Uhr

Nochma an alle die es nicht verstehen:Es handelt sich hier um keine offizielle Zeichnung.Das hat so wenig mit der Realität zu tun wie äpfel mit Birnen.Deutsche Autos mögen ja so schön sein bloß ich finde sie meist langweilig(vorallem VW Konzern).Es gibt natürlich auch einige sehr gut gelungene deutsche Autos keine Frage.Jeder hat nunmal einen anderen Gesschmack.
Und zum Wertverlust:Hier mag der Mercedes ja viel weniger verlieren doch in einem anderen Land ist der Abstand nicht groß.

hallo | 02.03.2009, 22:10 Uhr

Ich dachte, das "New Edge Design" wäre mit dem Ford Focus zu Grabe getragen worden? Sieht ja schon agressiv aus, aber nicht jeder will mit einem mies gelaunt dreinblickenden Keil spazieren fahren...

Montana186 | 02.03.2009, 19:24 Uhr

Ich finde die Japanischen Koreanischen und vor allem die Hinesischen Fahrzeuge ziemlich Langweilig,die sehen wie aus einem Gesicht geschnitten,uberhaupt nicht zu vergleichen mit den Deutschen Fahrzeugbauern.Wenn mann mit einem Mercedes oder Bmw einmal gefahren ist,möchte bestimt nicht mehr auf ein Ost fahrzeug umsteigen,und was den Lexus betrift für das Geld Kauf ich mir ein Daimler der sein wertferlust hält!!!!!!!!!!!.

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