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Honda-Airbag-Rückruf

Weitere 5,7 Millionen Autos betroffen

Honda Jazz, Frontansicht Foto: auto motor und sport 26 Bilder

Im Zuge des Takata-Airbag-Skandals muss Honda jetzt weitere 5,7 Millionen Autos weltweit zurückrufen. In Deutschland werden 125.740 Honda-Modelle zurückbeordert.

11.05.2016 Uli Baumann

In Deutschland fast 126.000 Honda-Modell betroffen

Die von Takata an Honda zugelieferten Airbags können unvermittelt auslösen und dabei berstende Gehäuseteile in den Innenraum schleudern, die dann die Insassen verletzen können. Insgesamt bringt die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mit diesen Airbags 7 Tote und über 100 Verletzte in Verbindung. Die entsprechenden Airbags wurden von Takata zwischen März 2004 und Mai 2015 gefertigt und weltweit in diverse Modelle verschiedenster Hersteller verbaut.

Honda CR-V 2.2 4WD Lifestyle, HeckansichtFoto: Hans-Dieter Seufert
Auch vom Rückruf betroffen: Der Honda CR-V.

Honda ruft nun zum Austausch dieser Airbags rund 5,7 Millionen Fahrzeuge weltweit, 786.663 in Europa und 125.740 in Deutschland zurück. Betroffen sind Honda FRV aus dem Bauzeitraum 2005 bis 2009, Honda Civic Hybrid aus dem Bauzeitraum 2006 bis 2011, Honda Jazz aus dem Bauzeitraum 2009 bis 2015, Honda Legend aus dem Bauzeitraum 2005 bis 2010, Honda CR-V aus dem Bauzeitraum 2007 bis 2012 sowie bei uns nicht angebotene Ridgline-Modelle aus dem Bauzeitraum 2007 bis 2011.

Honda-Besitzer werden angeschrieben

Alle Besitzer betroffener Modelle werden ab Ende August angeschrieben und zum Airbagtausch mit ihrem Auto in die Werkstätten gebeten. Honda kalkuliert für den Airbagtausch etwa einen halben Tag ein.

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