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Honda fährt Rekorde ein

Foto: ams

Der japanische Autobauer Honda bekommt nach einem weiteren Rekordjahr die Folgen der US-Kreditkrise und der Yen-Stärke zu spüren.

25.04.2008

Wie das Unternehmen am Freitag (25.4.) bekanntgab, stiegen der Nettogewinn und der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/2008 (31. März) dank einer starken Auslandsnachfrage auf Höchststände.

Für das laufende Geschäftsjahr aber erwartet Honda einen Rückgang des Nettoertrages um 18,3 Prozent auf 490 Milliarden Yen (drei Milliarden Euro), während das Betriebsergebnis um 31,8 Prozent auf 650 Milliarden Yen sinken dürfte. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte Honda den
Nettoertrag noch um 1,3 Prozent auf rund 600 Milliarden Yen erhöht.

Der Umsatz stieg zudem um 8,3 Prozent auf zwölf Billionen Yen und damit im nunmehr achten Jahr in Folge auf einen Rekordstand. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 11,9 Prozent auf 953,1 Milliarden Yen. Doch inzwischen bekommt das Unternehmen auf seinem größten Exportmarkt USA die Folgen der dortigen Immobilienkrise zu spüren. Der Umsatz der Unternehmensgruppe dürfte denn auch im laufenden Geschäftsjahr nur moderat um 1,1 Prozent auf 12,1 Billionen Yen zulegen. Schwach läuft derweil weiterhin das Geschäft auf dem japanischen Heimatmarkt: Dort setzte Honda im vergangenen Geschäftsjahr 615.000 Autos ab, 8,5 Prozent weniger als im Vorjahr, während der Auslandsabsatz um 11,1 Prozent auf 3,3 Millionen anzog.

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