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Honda

Nagelprobe für den CR-V

Foto: Honda 2 Bilder

Optisch und technisch verfeinert schickt Honda den CR-V auf dem Pariser Auto Salon in eine neue Runde im Kampf um Marktanteile. Erstmals ist der SUV auch mit einem Dieselmotor zu haben.

01.09.2004

Dieser 2,2-Liter-Selbstzünder stammt aus dem Accord, leistet 140 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 430 Nm. Gekoppelt mit einem manuellen Sechsganggetriebe soll der Diesel-CR-V so durchschnittlich mit 7,2 Liter auf 100 Kilometer auskommen. Alternativ kann der SUV auch mit dem bekannten Zweiliter-Benziner mit 150 PS ausgerüstet werden, das wahlweise mit einem manuellen Fünfgang- oder einem Vierstufenautomatikgetriebe verblockt wird.

Die Kraftübertragung auf die Straße übernimmt ein noch sensibler abgestimmter Allradantrieb, der automatisch nur dann aktiviert wird, wenn es erforderlich ist.

Optisch geht der CR-V, der in den drei Modellvarianten LS, ES und Executive angeboten wird, mit einer neuen Front- und Heckschürze ins neue Modelljahr. Modifikationen erfuhren zudem die Reserveradabdeckung und die Gestaltung der Seitenschwellerleiste, die Verkleidung der B-Säule und die Radlaufschutzleisten. Im Innenraum halten wahlweise Kopfairbags einzug, das optionale VSA-Stabilitätssystem sorgt für mehr Sicherheit und serienmäßige 16 Zoll-Felgen mit entsprechend groß dimensionierten Scheibenbremsen runden das Update ab.

Verkaufsstart der Benzinversion des neuen CR-V ist im Oktober 2004, das Dieselaggregat, von dem sich Honda einen Modellanteil von 52 Prozent verspricht, steht ab Anfang 2005 bei den Händlern.

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