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Honda-Unfälle in den USA

Autobauer versäumt Meldepflicht

Honda Logo Foto: Honda 26 Bilder

Mehr als 1.700 Unfälle mit Toten und Verletzen hat Honda in den USA nicht der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA gemeldet.

26.11.2014 Holger Wittich

Honda legt Vorschrift zu eng aus

Als Grund für die 1.729 Fälle nannte Honda unter anderem Fehler bei der Dateneingabe. Dies meldet "Der Spiegel". In den USA sind Autohersteller seit 2000 verpflichtet der NHTSA pro Quartal einen Bericht über bekannte Unfälle vorzulegen.

In einer Mitteilung von Honda heißt es, man habe die Rechtsvorgabe für die Weitergabe "zu eng ausgelegt". Der Fehler in der Kommunikation werde nun durch neue Maßnahmen beseitigt. Seit 2003 habe Honda lediglich 1.144 Unfälle gemeldet.

Takata-Unfälle im Fokus

Bereits Anfang November hatte die NHTSA Honda um Aufklärung gebeten. Der Hersteller solle darlegen, warum er seiner Meldepflicht nicht nachgekommen sei - insbesondere bei Unfällen mit den fehlerhaften Airbags des Zulieferes Takata. Hier war Honda besonders betroffen und musste rund fünf Millionen Autos in die Werkstätten rufen.

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