Seine Lorbeeren verdiente sich der Designer mit dem Chevrolet SSR, dem ASC McLaren Mustang/Capri und Buick GNX sowie zahlreichen Concept-Cars. Er ist seit über 30 Jahren im Design-Geschäft und bringt somit seine ganze Erfahrung in sein neustes Projekt mit ein. Bereits mit 13 Jahren bastelte er an seinem ersten Ford Coupé und hat seitdem in bester Tim-Taylor-Manier mehr als zehn weitere Hot-Rods hergestellt. Aktuell arbeitet er an einem 1940er Ford Cabrio. Sein Team umfasst Designer, Business Manager und Projektmanager, die seit Jahren professionell in der Fahrzeugbranche tätig sind.
Der Name des neuen Firmen-Konzepts lautet Speed33, basierend auf dem 1933 hergestellten Ford Roadster. In der Produktion jedes einzelnen Hot Rods verknüpft die American Speed Company modernste Fahrzeug- und CAD-Technik mit der Leidenschaft für alte Autos. So finden auch Elemente wie das moderne Cabrio-Dach, Wetterschutz, verstärkte Windschutzscheibe oder korrosionsschützender Speziallack, Einzug in die Hot-Rod-Spezialanfertigungen. Die ortsansässige Firma ASC Incorporated liefert dafür die Stahl-Karosserien.
Hot-Rod pur: The American Speed Company
Es gibt jetzt einen neuen Namen im Hot-Rodding-Business: American Speed Company nennt sich die Truppe um Design-Veteran D. Mark Trostle, die jetzt in Southgate, im US-Bundesstaat Michigan, ihren ganz speziellen Hot-Rod-Shop vorstellt.
Autor: rbu





