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Hyundai-Chef

Strafe bestätigt

Foto: dpa

Ein Berufungsgericht hat den Chef des südkoreanischen Autoherstellers Hyundai Motor, Chung Mong Koo, wegen Untreue und anderer Vergehen zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

06.09.2007

Das Gericht habe den inzwischen 69-Jährigen am Donnerstag (6.9.) erneut für schuldig befunden, Firmengelder abgezweigt und schwarze Kassen eingerichtet zu haben, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Die Strafe sei jedoch für fünf Jahre Jahre auf Bewährung ausgesetzt worden.

Chung war im Februar in erster Instanz zu drei Jahren Haft verurteilt worden, dagegen hatte Hyundai Berufung eingelegt. Trotz der Verurteilung blieb Chung, der Ende Juni 2006 gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen worden war, Chef des Autokonzerns.

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