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Hyundai Ioniq (2016) in Genf

Kommt als Hybrid- und Elektroversion

Hyundai Ioniq Foto: Guido ten Brink/SB-Medien 34 Bilder

Hyundai will ab 2016 bei den Spritsparmodellen ganz weit vorne mitspielen. Der Hyundai Ioniq kommt wahlweise als reines Elektroauto, als Hybrid- und Plug-in-Hybrid. Premiere feiert der Ioniq auf dem Autosalon in Genf.

22.02.2016 Holger Wittich, Uli Baumann

Als Unterbau dient dem Hyundai Ioniq eine komplett neu entwickelte und auf die alternativen Antriebe zugeschnittene Plattform, die bei der Tochtergesellschaft Kia später im Niro zum Einsatz kommt. Beim Antrieb für den Ioniq stehen drei wahlweise drei Systeme bereit. Premiere feiert der Hyundai Ioniq zunächst in Korea, sein Europadebüt gibt er im März auf dem Genfer Autosalon.

Hyundai IoniqFoto: Hyundai
Erster Ausblick auf den Innenraum.
Hyundai Ioniq Hybrid, Fahrbericht, 02/2016
Was kann der Prius-Konkurrent? 1:19 Min.

Elektroversion mit 170 km Reichweite

Zur Wahl stehen im Ioniq, der 2016 auf den Markt kommen soll, ein reiner Elektroantrieb, ein Hybrid- oder ein Plug-in-Hybridantrieb. Die beiden letzteren kombinieren einen 1,6-Liter-Benziner mit einem 32 kW-Elektromotor. Der Verbrenner leistet in der Basis-Version 105 PS und liefert 147 Nm Drehmoment. Als Energiespeicher dient in allen Fällen eine Lithium-Ionen-Batterie. Die Sytemleistung wird mit 141 PS und 265 Nm angegeben.

Die Version Hyundai ioniq Electric setzt auf einen 88 kW starken Elektromotor an der Vorderachse und eine 28 kWh große Batterie unter der Rückbank. Die Reichweite soll bei rund 170 kilometer liegen, die mögliche Höchstgeschwindigkeit bei rund 150 km/h.

Die Karosserie des Hyundai Ioniq (Gweicht zwischen 1.380 und 1.410 kg) kommt weniger spektakulär als die Antriebe daher. Die Grundform des kompakten Viertürers mischt Stilelemente von Limousine und Schrägheck.

Hyundai Ioniq ElectricFoto: Hyundai
Der Hyundai Ioniq Electric soll eine Reichweite von rund 170 Kilometer haben.

Im Basismodell steht der Hyundai Ioniq auf 15 Zoll großen Felgen mit Reifen der Größe 195/65, die etwas kräftigere Version rollt auf 17 Zöllern mit 225/45er-Bereifung.

Am Heck ist eine Spoilerlippe zu erkennen. Der untere Teil der Mittelkonsole scheint dem Sonata Hybrid zu entstammen, darüber sind jedoch andere Luftausströmer zu sehen, die einen 7-Zoll-Bildschirm in die Mitte nehmen werden. Rundinstrumente mit Chromrand sind im Cockpit zu sehen, davor prangt ein unten abgerundetes Dreispeichenlenkrad. Auf den Zeichnungen zeigt sich indes ein offenbar digitales Cockpit mit einem großen Rundinstrument.

Zur Sicherheitsausstattung des Ioniq zählen unter anderem ein Spurhalteassistent, ein autonomes Notbremssystem, eine Spurverlassenswarnung, ein Tot-Winkel-Assistent, eine Querverkehrswarung hinten sowie sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer.

Auf den Markt kommen soll der Hyundai Ioniq ab Mitte 2016. Zu Beginn ist nur die Hybridversion verfügbar, die anderen Varianten folgen später.

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