Gezeichnet wurde der Hyundai-SUV, der speziell auf das europäische Publikum abzielt, im europäischen Designzentrum in Rüsselsheim. Daher kommt auch der Namenszusatz HED (Hyundai European Design).
Eisblauer Showeffekt
Als Wunsch dieser Klientel haben die Entwickler eine maskulin geformte Karosse ausgemacht. Im Gesicht trägt der ix-onic einen Hexagonal-Kühlergrill, der von weit bis in die Kotflügel reichenden Scheinwerfern und LED-Tagfahrlichtern flankiert wird.
Das Heck bestimmt die dreidimensional ausgeformte Heckscheibe, die aus Kunststoff gefertigt wurde. Polierte 21 Zoll-Leichtmetallräder sorgen für satte Bodenhaftung, eine eisblaue Lackierung für einen ordentlichen Showeffekt.
Unter der Fronthaube sorgt ein 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung und 175 PS für Vortrieb - innerhalb, aber auch außerhalb des urbanen Terrains.Der CO2-Ausstoß soll bei 149 g/km liegen.
Wenn der ix-onic als Tucson-Nachfolger in Serie gehen wird, soll er den Namen ix35 tragen. Das Design der 4,40 Meter langen, 1,85 Meter breiten und 1.65 Meter hohen Studie soll aber weitestgehend in die Serienversion gerettet werden.
Gefertigt werden soll der ix35 im Kia/Hyundai-Werk in der Slowakei, wo auch schon das Hyundai Tucson-Schwestermodell Kia Sportage für den europäischen Markt von den Bändern rollt.
Audi in Genf: A4 Allroad Quattro, TT RS
VW in Genf: Polo, Polo BlueMotion Concept
Mercedes in Genf: E-Klasse Coupé
BMW in Genf: 5er GT, BMW Z4
Skoda in Genf: Yeti, Octavia GreenLine, Fabia Combi Scout
Ford in Genf: Ranger, Focus RS, Econetic-Modelle
Alfa in Genf: Mito GTA, 159
Toyota in Genf: Verso, Prius II
Renault in Genf: Clio, Megane, Scenic, Kangoo Be-Bob
Opel in Genf: Ampera






