Basis für den fünf Meter langen und zwei Meter breiten Portico ist die Plattform des Hyundai Sonata, der Aufbau weicht dann allerdings deutlich von der Limousine ab. Je zwei gegenläufige große Türen geben den Zugang zum Innenraum frei. Der Entfall der B-Säule soll den Zustieg der bis zu sechs Passagiere zudem erleichtern. Diese finden ihren Platz auf vier festen und zwei variablen Sitzen, welche bei Bedarf einfach zwischen den Sitzen aufgeklappt werden können. Hinter der zweiten Sitzreihe soll der Portico zudem Stauraum für reichlich Gepäck bieten.
Für Unterhaltung auf der gemeinsamen Fahrt sorgt ein DVD-Entertainmentsystem, ein Navigationssystem weist den richtigen Weg.
Angetrieben wird der Portico von einem V6-Benziner, der mit einer Sechsgang-Automatik verblockt ist. Alternativ könnte der Portico nach Hyundai-Angaben auch mit einem Hybridantrieb ausgerüstet werden. Dann würden die Vorderräder von einem 100 kW starken und die Hinterräder von einem 60 kW Elektromotor angetrieben
Hyundai Portico: Van-Vision
Mit der Studie Portico manifestiert der koreanische Autohersteller Hyundai seinen Willen, auch im Segment der Vans den US-Markt aufzumischen. Premiere feiert die futuristische Studie auf der Chicago Auto Show.
Autor: uba





