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Hyundai Santa Fe wird überarbeitet

Im Januar steht der neue Hyundai Santa Fe bei den Händlern

Hyundai Santa Fe 2010 29 Bilder

Hyundais mittlere SUV-Baureihe Santa Fe geht mit einem Facelift ins neue Jahr. Ab Januar ist das Allradmodell zu haben. Zwei neue Benzin- und Dieselmotoren stehen zur Verfügung, die Ausstattung wurde erweitert, der Einstiegspreis reduziert.

03.11.2009 Powered by

Runderneuerung für den Hyundai Santa Fe: Nach drei Jahren Bauzeit der zweiten Generation gibt es ein leichtes Facelift und eine umfangreich überarbeitete Motorenpalette. Äußerlich erkennbar ist das 2010er-Modell am Kühlergrill mit Chromblende, neuen Stoßfängern, anderer Rückleuchten-Grafik und in den Außenspiegel integrierten Blinkern. An der zum Teil als etwas schlicht kritisierten Materialanmutung des Innenraums wurde ebenfalls gefeilt. Das neue Multifunktionslenkrad besitzt eine integrierte Steuerung für das serienmäßige Soundsystem, welches um Anschlussmöglichkeiten für iPod und MP3-Spieler erweitert wurde.

Materialauswahl und Verarbeitung des Hyundai Santa Fe wurden verbessert

Mit 4,66 Meter Außenlänge liegt der Santa Fe näher an einem VW Touareg als an einem Tiguan. Dem Touareg nähert sich der Koreaner auch optisch, Ähnlichkeiten in Statur und Auftritt sind nicht zu übersehen. Zwei Ausstattungslinien des neuen Modelljahrgangs sind lieferbar. Als Comfort startet der erstmals erhältliche 2.4i-Benziner bei 29.530 Euro, ist in dem Fall aber nur mit Frontantrieb unterwegs. Wer ein SUV ohne Allradantrieb als sinnfrei erachtet, erhält für 2000 Euro Aufpreis den 2.4i 4WD, der bei auftretendem vorderen Radschlupf die Hinterachse mit bis zu 50% am Vortrieb beteiligt.

Der 2,4-Liter Vierzylinder ersetzt den in Deutschland wenig beliebten, 189 PS starken V6. Der neu entwickelte Motor mit variabler Ventilsteuerung bringt es auf 174 PS und 228 Newtonmeter, ist damit nur wenig schwächer als der 2,7-Liter-V6. Dafür allerdings sparsamer: Im EU-Zyklus ist der Verbrauch mit 8,7 Liter für den Allrad-Santa Fe angegeben.

Kräftigerer Dieselmotor für den Santa Fe

Komplett überarbeitet wurde der Dieselmotor. Die Leistung der 2,2-Liter-Commonrail-Maschine steigt um 42 PS auf stramme 197 Pferde. Im Wettbewerbsumfeld, wo der Santa Fe sowohl gegen die kompakteren Nissan X-Trail und Toyota RAV4 antritt wie auch gegen die größeren Geschwister Mitsubishi Outlander, Citroën C-Crosser und Peugeot 4007, ist der Santa Fe damit leistungsmäßig an der Spitze. Der neue Diesel hat außerdem beim Drehmoment kräftig zugelegt. Es steigt auf 422 Newtonmeter, bei der Automatikvariante liegen 437 Nm an. Gleichzeitig wurde der Verbrauch gesenkt, der Allrad-Diesel soll sich mit 6,8 Liter auf 100 Kilometer begnügen. Er erfüllt die Euro-5-Norm, beschleunigt den Santa Fe in 9,8 Sekunden auf Tempo 100 und lässt ihn bis zu 190 km/h galoppieren.

Sechsgang-Getriebe Standard, Automatik nur für den Diesel

Beide Motorisierungen sind mit einem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Wer die Top-Ausstattung wünscht, muss in jedem Fall zum Diesel greifen: Nur dieser ist in der Premium-Ausstattung (unter anderem mit Leder, Klimaautomatik, Xenonlicht, 18-Zoll-Rädern und Navi-System) zu haben. Auch wer ein Automatikgetriebe (sechs Stufen, plus 2.000 Euro), einen Tempomat (Serie bei Premium) oder die optionale dritte Sitzreihe (1.870 Euro) möchte, muss die Diesel-Topversion mit Allrad bestellen, alle anderen Ausführungen lassen sich nicht mit diesen Extras kombinieren. Der 2.2 CRDI 4WD Premium startet bei 39.990 Euro, mit allen verfügbaren Aufpreis-Optionen ausgestattet liegt er bei 45.210 Euro.

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