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Hyundai-Studie E³

Der neue Accent

Foto: Hyundai 1 Bilder

Hyundai präsentiert auf dem Genfer Autosalon neben dem Tucson auch die Kompaktstudie E³, die den neuen Accent für 2006 zeigen soll und im Design-Center in Rüsselsheim entstanden ist.

27.02.2004

Die fahrbereite Studie mit einer Länge von 4,15 Meter und einem Radstand von 2,65 Meter zeichnet sich durch ein bis zur C-Säule durchgehendes und getöntes Glasdach aus. Im lichtdurchfluteten Innenraum zieht besonders der Multifunktionstachometer die Blicke auf sich. Dieser soll ohne verwirrende Instrumente für eine stressfreie Fahrt sorgen. Ein in die Mittelkonsole einziehbarer LCD-Bildschirm hält alle weiteren nötigen Fahr-Informationen bereit. Das Innenraumkonzept wird ergänzt durch ein elegantes Einspeichen-Lenkrad mit Airbag.

Zwei Türen für vier Passagiere

Der Clou des E³: Über die beiden langen und bis zu 90 Grad öffnenden Türen erhalten alle vier Passagiere Zugang zum Innenraum. Die B-Säule wurde dazu in die Tür integriert. Was fehlt? Die Rück- und Seitenspiegel, die Hyundai durch integrierte Kameras ersetzt. Was nicht fehlt. Vorn und hinten wurden LED-Leuchtmittel verwendet, was eine deutliche Verkleinerung der Lampen ermöglichte, die sich so harmonisch in das sportlich und elegante Styling einfügen. Und auch an Outdoor- und Freizeit-Freaks hat Hyundai gedacht. Im hinteren Kennzeichen ist ein ausfahrbarer Fahrradträger integriert. Ach, und fahren kann der E³ auch. Nicht umsonst hat Hyundai der Studie einen 1,8-Liter-Benziner mit 140 PS verpasst.

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