Der nach der Stadt Tucson im US-Bundesstaat Arizona benannte Sport Utility rundet das derzeit aus Santa Fé und Terracan bestehende Geländewagen-Programm von Hyundai nach unten ab. Seine serienmäßig viertürige Karosserie ist 4,32 Meter lang und erstreckt sich über einen Radstand von 2,63 Meter.
Im Innenraum soll der Tuscon viel Platz und hohe Variabilität bieten. Die Rückbank ist asymmetrisch geteilt und lässt sich bei Bedarf umklappen, wodurch im Heck eine lange und ebene Ladefläche entsteht.
Als Sicherheitsausstattung gibt es serienmäßig ABS sowie Front- und Seiten-Airbags für Fahrer- und Beifahrer. Seitliche Vorhang-Airbags sind ebenso als Extra erhältlich wie das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP.
Zwei Benziner, ein Diesel - Preise ab ca. 18.000 Euro
Als Motorisierung stehen zwei Benziner und ein Turbodiesel zur Wahl. Basisangebot ist ein Zweiliter-Ottomotor mit 143 PS, der gleich große Common-Rail-Turbodiesel leistet 113 PS. Im Topmodell wird ein 2,7-Liter-V6-Benziner mit 173 PS eingebaut.
Aus Preisgründen - das günstigste Modell soll ab etwa 18.000 Euro kosten - wird es den Tucson auch in einer Einstiegsversion mit Frontantrieb geben. Alle anderen haben automatisch zuschaltenden Allradantrieb. Im Jahr 2004 plant Hyundai noch rund 25.000 Tucson-Einheiten für Europa, 2005 sollen es 40.000 werden.
Das baugleiche Schwestermodell des Hyundai Tuscon ist aus dem gleichen Auto-Konzern der neue Kia Sportage, der auf dem Pariser Salon im September vorgestellt werden soll.
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