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Hyundai Tucson-Nachfolger auf der IAA

Hyundai ix35 als Weltpremiere in Frankfurt

 Hyundai ix35

Bilderupdate ++ In Genf stand er noch als Studie, jetzt sind aus Korea die ersten Details zum Nachfolger des Hyundai Tucson durchgesickert. Der ix35 feiert in Frankfurt Weltpremiere.

04.09.2009 Powered by

ix-onic hieß die Studie, mit der Hyundai zum Autosalon in Genf an die Öffentlichkeit ging. Erste Bilder und ein Youtube-Video , die inzwischen aus Korea durchgesickert sind zeigen: Der ix35, Nachfolgemodell des Kompakt-SUV Tucson, entspricht der Studie bis ins Detail. Lediglich die aufwendigen LED-Leuchten sind herkömmlichen Haupt- und Nebelscheinwerfern gewichen. Formal folgt das Serienauto, das auf der IAA in Frankfurt Weltpremiere feiern wird, dem ix-onic. Mit hoher Gürtellinie, weitem Hüftschwung nach oben und bulligem, mit scharfen Linien gezeichneten Heck kommt das Design sehr europäisch daher. Nicht von ungefähr: gezeichnet wurde der ix35 im Designstudio in Rüsselsheim.

4,41 Meter lang, 1,82 Meter breit und 1,68 Meter hoch, damit entspricht der ix35 ziemlich genau den Abmessungen des VW Tiguan. Koreanisches Prospektmaterial vermeldet zwei Motoren; Dieselfans können sich auf den neuen Zweiliter-Selbstzünder mit 184 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment freuen, der mit Automatik- oder Schaltgetriebe angeboten wird. Der Durchschnittsverbrauch der Allradversion soll bei 7,0 Liter, der des Fronttriebler-Diesel bei 5,7 Liter auf 100 Kilometer liegen. Als Benziner kommt ein ebenfalls zwei Liter großer Vierzylinder mit variabler Ventilsteuerung zum Einsatz, der 166 PS mobilisiert. Der in Genf angekündigte 1,6-Liter-Benziner mit Turbolader, der es auf 175 PS bringen soll, kommt erst später. Leichte Geländeausflüge wird der ix35 zumindest als Diesel bewältigen können: Sein automatisch zuschaltender Allrad lässt sich manuell sperren, außerdem verfügt er über eine Bergabfahr-Kontrolle. Ob auch vom Benziner eine Allrad-Version erhältlich sein wird, ist noch nicht sicher.

Das Interieur des Hyundai ix35 entspricht der Genfer Studie

Das Innenraumdesign ist identisch zum Genfer Ausstellungsmodell und für Hyundai-Verhältnisse erstaunlich sportlich geraten. Tacho und Drehzahlmesser, die hintergrundbeleuchtet sind, ducken sich in abgesetzte Verkleidungen à la Alfa Romeo. Ein Start-Stopp-System ersetzt den Zündschlüssel, über die Lenkrad-Fernbedienung lässt sich die Soundanlage und der Tempomat steuern. Das Soundsystem lässt sich mit iPods verbinden, ein sehr großes Panorama-Schiebedach gibt es als Option. Produziert wird der neue ix35 für Europa im Werk Zilina in der Slowakei.

Weitere Infos zum Messeauftritt von Hyundai auf der IAA finden sie hier

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