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IAA 2017

Peugeot, DS, Nissan & Co. sagen ab

IAA 2015, Mitsubishi Outlander Plug-In Foto: Stefan Baldauf / Guido ten Brink 100 Bilder

Die IAA gilt als eine der wichtigsten Automessen überhaupt, dennoch werden in Frankfurt zur IAA-Ausgabe 2017 namhafte Autohersteller nicht vertreten sein.

03.04.2017 Uli Baumann 5 Kommentare

Immer häufiger entscheiden sich große Autohersteller gegen einen Auftritt auf bestimmten Messen, nehmen nur noch ausgewählte Termine wahr oder verlagern ihre Präsentationen auf Auto-fremde Veranstaltungen wie beispielsweise die CES. Jetzt trifft der Ausstellerschwund auch die IAA 2017 in Frankfurt.

Verlagerung auf kleinere und fachfremde Messen

Bereits im Dezember 2016 hatte Peugeot verlauten lassen, das man nicht auf der IAA 2017 vertreten sein werden. Man wolle sich auf Veranstaltungen konzentrieren, wo Kunden die Autos tatsächlich erleben können. Auch die Nobeltochter DS von Citroën wird der IAA fernbleiben.

Zu den Absagen der Franzosen hatte sich auch Nissan gesellt. Die Japaner verzichteten explizit zugunsten der Technologiemesse Cebit in Hannover. „Das haben wir bei Nissan in Deutschland, Europa und auch global nach gründlichem Abwägen entschieden“, sagte Thomas Hausch, Länderchef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Stattdessen hatte Nissan erstmals an der CeBIT in Hannover teilgenommen, die Ende März stattfand.

Hauptgrund für die IAA-Absage sei aber die Entscheidung, 2017 einen Marketingschwerpunkt auf die Elektromobilität zu legen, betonte Hausch. Auch der Nissan-Ableger Infiniti wird nicht auf der IAA ausstellen. Lange fest steht schon, dass Volvo die IAA nicht besuchen wird, da man nur eine Messe pro Kontinent "bespielen" will. Im Fall der Schweden war das der Genfer Autosalon für Europa. Ähnlich sieht es bei Mitsubishi aus, die Marke konzentriere sich ebenfalls auf auf den Genfer Autosalon sowie weitere kleinere Messen, die nach Aussage eines Sprechers für einen Importeur einfacher zu handeln seien.

Ohne nähere Angaben von Gründen werden die Besucher der IAA auch auf alle Marken von Fiat/Chrysler verzichten müssen, also auf Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Abarth und Jeep sowie Fiat Professional.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Highlights der IAA 2017.

Neuester Kommentar

für mich sieht es ehr nach einer konstatierten Aktion einiger Hersteller gegen den Standort "Deutschland" zu sein.
Es wird versucht Genf (die schöne neutrale Schweiz - ohne eigenen Autohersteller) in den Vordergrund zu puschen, un die traditionelle IAA im "Auto-vorzeige-Land"zu boykottieren.

Oke 4. April 2017, 10:03 Uhr
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