6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

IAA 2017 Pro und Contra

Meinungen der Redakteure von Dacia bis Maybach

IAA 2017 Pro und Contra Foto: auto motor und sport 72 Bilder
IAA 2017

Für jedes Auto gibt es Für und Wider. Und weil Autos auch ein emotionales Thema sind, kommen widersprüchliche Meinungen gerne auch von verschiedenen Personen. Wir haben uns die meisten Neuheiten der IAA angesehen und die persönlichen Meinungen der Redakteure festgehalten.

12.09.2017 Patrick Lang 9 Kommentare

Viele Neuerscheinungen provozieren viele Einzelmeinungen. Auf der IAA 2017 fahren die Hersteller kräftig auf – und da ist alles dabei. Wenn wir am unteren Ende der Preisspanne anfangen, dann präsentiert etwa Dacia die neue Generation des Duster.

Mercedes-AMG Project One
Das sind unsere Highlights von der Automesse 9:52 Min.

Und am oberen Ende? Da rollt Maybach ein 6-Meter-Cabrio auf die Bühne. Was zwischendrin im Scheinwerferlicht steht, beleuchten wir mal im Schnelldurchgang alphabetisch.

Audi zeigt auf der IAA den R8 erstmalig als heckgetriebenes Modell. Ansonsten darf sich das Publikum den neuen A8, den RS4 Avant und den Ausblick auf ein autonomes Auto nach Level 4 auf Basis des etron Sportback Concept Cars anschauen. Und ein Level 5-autonomes Concept Car gibt es auch noch zu begutachten. Bei BMW dürften die Konzept-Modelle von Z4 und X7 für die meiste Aufregung sorgen. Aber auch jede Menge weitere Ziffern der Nomenklatur sind vertreten: 8er, M5, X3, 6er GT und eine Sportversion des i3, der i3S. Plus die Zukunftsstudei einer Elektrolimousine.

IAA 2017 Messe-HighlightsDas sind die Stars der IAA

Von SUV bis Sportwagen

Außerdem spannend: Citroën präsentiert mit dem C3 Aircross ein neues Kompakt-SUV, Hyundai betritt mit dem i30 N die Kompakt-Sportwagen-Bühne. Jaguar stellt neben einer Vision für zukünftige Mobilität auch die greifbareren Modelle E-Pace und den XF Sportbrake vor. Bei Kia steht ein Pro Cee’d Concept und das neue SUV Stonic.

IAA 2017 Pro und Contra Foto: Guido ten Brink
VW erhebt den Golf zum SUV und nennt ihn T-Roc. Und das ist gut so - findet jedenfalls Gerd Stegmaier.

Mercedes hat mehrere Pfeile im Köcher: S-Klasse Coupé und Cabrio erhalten ein Facelift, aber den größten Andrang wird es sicherlich um die Kleinserie Project One geben. Ein Hypercar mit Formel 1-Technik für die Straße. In sportlicher Hinsicht gibt es bei Opel den Insignia als GSI-Version zu sehen. Daneben kommt der große Rüsselsheimer auch als Offroad-Variante „Country Tourer“. Neuland betreten die Opelaner mit dem großen SUV Grandland X. Einen großen SUV hat auch Porsche im Angebot, wie wir alle wissen. Der Cayenne steht in seiner neusten Generation auf der Messe in Frankfurt. Der SUV-Trend zieht sich natürlich durch viele Marken. So zeigt Seat den Arona, als kleinere Version des Ateca und bei Skoda steht mit dem Karoq der kleine Kodiaq. VW verwandelt den Golf in ein SUV und tauft ihn T-Roc, außerdem präsentieren die Wolfsburger die neuste Generation des Polo und schon die zweite Version des Elektro-Crossover-Concept-Cars I.D. Crozz.

Und, was ist Ihnen beim Durchlesen so durch den Kopf gegangen? „Bäh, schon wieder SUV.“ Oder aber „das klingt ja nach einem spannenden Modell“? So ging es der Redaktion beim Messebesuch – in unserer Bildergalerie finden Sie die persönlichen Meinungen der auto motor und sport Redakteure.

Neuester Kommentar

Ein paar Punkte der Redakteure verstehe ich nicht ganz:

-Bentley Continental: Wieso genau soll es von VW sein, den Bentley als E-Auto Vorreiter zu nutzen? Es braucht kein E-Auto für über 200.000€, das sich eh keiner leisten kann. Meiner Meinung nach macht VW alles richtig, wenn man sich vorrangig auf die Entwicklung vom elektrischen Golf und Passat konzentriert.
Abgesehen davon ist ein Bentley (noch) kein Auto, zu dem ein reiner Elektro-Antrieb passt. Vor allem, wenn man mal zur direkten Konkurrenz guckt.

-Jaguar E-Pace: Ja, der Name ist etwas verwirrend. Wenn man aber genau überlegt, passt der Name allerdings genau zu der Typenbezeichnung der bisherigen Jaguar Modelle: Das "Pace" ist ja anscheinend als Zusatz für SUVs gesetzt (wie im F-Pace). Die normalen Autos werden in aufsteigender Reihenfolgt XE, XF und XJ genannt. Der E-Pace ist kleiner als der F-Pace, also macht das "E" im Name schon Sinn.
Wenn man was am Namen kritisieren will, dann doch eher das "Pace". Das hört sich meiner Meinung nach nämlich echt bescheiden an...

-BMW i3: Über die Optik kann jeder selber entscheiden. Aber die Reichweite von knapp 200km finde ich für ein Stadtauto ausreichend. Einen i3 kauft eh niemand als Erstwagen für die Langstrecke auf der BAB. Dann lieber ein kleiner Akku und dafür einen günstigeren Preis. Finde ich jetzt nicht sooo dumm.

-AMG Project One: Den Satz "F1 Motor von gestern" verstehe ich nicht ganz. Angeblich ist das doch der Motor aus der Saison 2016. Als "von gestern" würde ich das nicht bezeichnen. Gerade, weil man bei Batterie und E-Motoren noch ein deutliches Upgrade gegenüber der Power Unit im F1-Wagen vorgenommen hat. Da ist der Motor im angesprochenen Aston Martin Valkyrie dann eher "von gestern".

-Hyundai Kona: Es wird kritisiert, dass die induktive Ladestation nicht serienmäßig ist. Das iPhone 6/6S der Redakteurin wird man damit allerdings eh nicht laden können.
(Als nicht ganz ernst zu nehmende Ergänzung. Ist mir halt aufgefallen)

-Dem Contra Kommentar zum Mercedes EQA ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. 100%ig meine Meinung.

EinBenutzer 17. September 2017, 13:00 Uhr
Neues Heft
Neues Heft auto motor und sport, 20/2017, Heftvorschau
Heft 20 / 2017 14. September 2017 162 Seiten Heftinhalt anzeigen Jetzt für 3,90 € kaufen Artikel einzeln kaufen
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden