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Im Zeichen des Roten Teufels

Bosch-Dauerausstellung

Foto: Technik Museum Speyer 11 Bilder

Im Technik Museum Speyer lässt sich die Geschichte der Elektrik und Elektronik im Fahrzeug in der neuen Dauerausstellung "Bosch und das Automobil" nachvollziehen.

29.12.2008 Kai Klauder Powered by

Die Entwicklung von Bosch im Bereich des Automobils beginnt mit den ersten Zündapparaten. 1897 wird der erste Magnetzündapparat von Robert Bosch in einem Kraftfahrzeug eingebaut. Damit legte der Automobilzulieferer den Grundstein für eine erfolgreiche Firmengeschichte.

Viele Erfindungen aus dem Hause Bosch brachten die Automobiltechnik entscheidend voran - ob Einspritzsysteme, Autoradios, Antiblockier- und Stabilitätssysteme oder moderne Navigationssysteme - Bosch gehört zu den Weltmarktführern im Bereich der hochkomplexen Fahrzeugelektronik.

Die Höhepunkte und wichtigsten Entwicklungen des Unternehmens sind auf einer bebilderten Zeittafel zu sehen.

Erkennungszeichen der Dauerausstellung ist der rote Teufel. Um 1910 prangte der rote Teufel auf einem Julius Klinger zugeschriebenen Plakatentwurf für Bosch. Vorbild für die Figur des "Mephisto" war der damals sehr populäre belgische Rennfahrer Camille Jenatzy. Wegen seiner Erscheinung - langer roter Staubmantel, hageres Gesicht, roter Bart, Fahrerkappe und Schutzbrille - bekam Jenatzy den Beinamen "Der rote Teufel".

Die Dauerausstellung "Bosch und das Automobil" ist ab sofort täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr im Technik Museum Speyer geöffnet.

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