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Inferno Exotic Car

Supersportler mit 1.400 PS

Inferno Exotic Car Foto: Inferno Exotic Car 16 Bilder

Aus Mexiko drängt ein neues Sportwagenprojekt auf den Markt der Supersportler. Das Inferno Exotic Car protzt mit 1.400 PS und einer Karosserie aus einem Wundermetall.

09.12.2015 Uli Baumann Powered by

Die Manufaktur Inferno aus Mexiko schlägt ein weiteres Kapitel im Buch der Supersportwagen dieser Welt auf. Nach der Präsentation beeindruckender Eckdaten haben die Mexikaner jetzt auf einer Technologie-Messe in Mexiko das Tuch von ihrem Exotic Car gezogen.

Inferno Exotic CarFoto: Inferno Exotic Car
Zackiger Spoiler, mächtiger Diffusor, schmale Leuchten - Fertig ist das Ende des Infernos.

Inferno Exotic Car mit fast 400 km/h Topspeed

Ein nicht näher spezifizierter Motor soll 1.400 PS und 670 Nm Drehmoment bereitstellen. Damit soll der Inferno in unter drei Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 395 km/h erreichen können. Den mögliche Querbeschleunigung geben die Entwickler mit 1,33 g an.

Die Linienführung des Inferno Exotic Car entspringt der Feder von Antonio Ferraioli, von dem betont wird, dass er bereits für Lamborghini gezeichnet hat und umfangreiche Erfahrungen im Supersportwagenbau mitbringt. Der Inferno trägt die klassischen Proportionen eines Mittelmotorsportlers, angereichert um üppige Spoilerbauteile, starke Flankeneinzüge, diverse krude Linien sowie einer markanten Lufthutze auf dem Dach.

Inferno Exotic CarFoto: Inferno Exotic Car
Der Motor soll 1.400 PS und 670 Nm Drehmoment bereitstellen.

Einen Technologiesprung wollen die Mexikaner beim Karosseriewerkstoff geschaffen haben. Hier setzt der Inferno auf eine Zink-Aluminium-Silber-Legierung, die widerstandsfähig wie eine Panzerung, enorm dehnbar und zudem äußerst leicht sein soll. Die Entwickler versprechen hohe Sicherheitsreserven bei einem Unfall beim gleichzeitig geringem Fahrzeuggewicht.

Gebaut werden soll der Inferno in Italien. Ab wann? Keine Angaben. Preis? Keine Angaben? Zukunftschancen? Keine Ahnung.

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