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Infiniti Project Black S

Hybrid-Coupé mit F1-Support

Infiniti Project Black S Foto: Newspress 10 Bilder

Infiniti arbeitet an einem neuen Performance-Projekt auf Basis des Q60 Coupés. Im Project Black S, das in Genf vorgestellt wird, steckt auch viel Know-How vom Renault-F1-Team.

06.03.2017 Uli Baumann 3 Kommentare Powered by

Bereits vor Jahren hat Infiniti mit dem Q50 Eau Rouge an einer echten Power-Limousine gearbeitet. Hier hätte der rund 570 PS starke V6-Biturbo aus dem Nissan GT-R für Vortrieb sorgen sollen. 2015 wurde das Projekt dann gestrichen. Auf dem Genfer Autosalon 2017 nehmen die Japaner einen neuen Anlauf - diesmal auf Basis des neuen Infiniti Q60 Coupés.

ERS-System aus der Formel 1

Als Projektpartner konnte das Renault F1-Team gewonnen werden, das über die Renault-Nissan-Allianz ja quasi zur Familie gehört. Verantwortlich zeichnen die F1-Mannen für den Hybridanteil des Antriebsstrangs. Hier soll der Infiniti Project Black S ein aus der F1 bekanntes ERS-System zur Energierückgewinnung beim Bremsen und aus dem Abgasstrang tragen. Dieses System wird mit einem Dreiliter-V6-Biturbo mit 405 PS zusammengespannt und soll die Leistung um 25 % erhöhen. Gepuffert wird die Energie in einer Lithium-Ionen-Batterie, ausgeschüttet wird sie an einen elektrischen Lader sowie einen E-Motor, der direkt auf die Kurbelwelle wirkt.

Auf den ersten Bildern lässt sich unterdessen schon ein extremes Aerokonzept ablesen. Die Front trägt eine tiefgezogene Schürze mit großen Kühlluftschächten, die Flanken werden um Seitenschwellerverkleidungen mit zusätzlichen Flaps angereichert und das Heck wird von einem überdimensionalen Diffusor bestimmt, der zwei mächtige Auspuffendrohre einer Titan-Abgasanlage in die Mitte nimmt. Als krönender Abschluss sitzt auf dem Heck ein großer, feststehender Spoiler mit Doppelflügelprofil. Die Radhäuser wurden mit geschmiedeten 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen gespickt.

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Neuester Kommentar

Die Studie gefällt mir. Mal schaun, wie die Endfassung aussieht. Habe vor einigen Tagen, zum ersten Mal, einen Q30 von Infiniti probegefahren, hat mich überzeugt. Wertige Verarbeitung, spritzig und im Vergleich zu einem Mercedes GLA auch kostengünstiger und dazu noch eine höherwertige Garantie.

camelot 6. März 2017, 13:24 Uhr
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