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Insiderhandel

Kopper schlägt zurück

Foto: dpa

Der ins Visier von Ermittlungen geratene Daimler-Chrysler-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper hat einen Verstoß gegen Insider-Regeln bestritten. Er habe sich keinen Gesetzesverstoß vorzuwerfen, sagte Kopper der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Er kenne die Vorwürfe nur aus den Medien.

20.01.2006

Die Staatsanwaltschaft hatte ein Verfahren gegen Kopper im Zusammenhang mit der überraschenden Rücktrittsankündigung von Daimler-Chrysler-Chef Jürgen Schrempp eingeleitet. Kopper soll laut Medienberichten den Chef des Daimler-Chrysler-Großaktionärs Deutsche Bank, Josef Ackermann, bereits vor der offiziellen Bekanntgabe von Schrempps Rückzug am 28. Juli über den Führungswechsel unterrichtet haben.

Die Bank verkaufte am Tag der Bekanntgabe ein großes Aktienpaket von Daimler-Chrysler. Kopper, der früher selbst an der Spitze der Deutschen Bank stand, sagte, für den Verkauf des Pakets mit einem Buchgewinn von 300 Millionen Euro sei sie nicht auf Vorabinformationen angewiesen gewesen.

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