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Jaguar C-X17 auf der IAA 2013

Erster Ausblick auf den Jaguar-SUV

Jaguar C-X17 Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 21 Bilder

Jaguar gibt mit der Studie C-X17 einen ersten Ausblick auf den kommenden Jaguar-SUV. Doch nicht nur das: Die Crossover-Studie baut bereits auf einem neuen Aluminium-Monocoque, das die Basis für weitere Modelle sein wird.

09.09.2013 Thomas Gerhardt

Mit dem Jaguar C-X17 stellt der britische Hersteller auf der IAA einen besonders sportlich orientierten SUV vor. Noch unter dem Status einer Studie fügt sich das Showcar rein optisch nahtlos in die aktuelle Modellfamilie ein, wirkt sogar recht seriennah. So wird zum Beispiel die Front des 4,72 Meter langen C-X17 vom Kühlergrill des Jaguar XJ und der markentypisch konturierten Motorhaube bestimmt, während die muskulöse Heckpartie und die Rücklichter den F-Type zitieren. 23-Zoll große Leichtmetallfelgen und üppige Schweller aus schwarzem Kunststoff verpassen dem C-X17 einen robusten Eindruck. Die Scheinwerfer nutzen selbstverständlich LED-Technik.

Jaguar C-X17
Jaguar C-X17 auf der IAA 2013 1:18 Min.

Jaguar C-X17-Innenraum mit Platz für 6 Personen

Im Innenraum ist der Jaguar C-X17 mit 4 Einzelsitzen ausgestattet. Zusätzlich sind im Heckabteil 2 weitere ausklappbare Sitze montiert, so dass der Jaguar insgesamt 6 Passagiere aufnehmen kann. Über ihren Köpfe befindet sich ein großes Panorama-Glasdach, dass die vordere und die zweite Sitzreihe abdeckt. Das Cockpit ist schnörkellos gestaltet. Statt auf Analoguhren blickt der Fahrer auf digitale Instrumente, Funktionen des Infotainmentsystems oder der Klimaanlage werden über berührungssensible Touchflächen gesteuert.

Den Drehregler für das Getriebe trägt auch der Jaguar in seiner bis zum Fond durchgängigen Mittelkonsole. Die Fondpassagiere dürfen sich über weitere, an das Infotainment angebundene Touchscreens freuen. Als Bezugsstoffe kommt ein Leder-Mix zum Einsatz, der sich über die Sitze, Armauflagen, Türverkleidungen und den Instrumententräger spannt.

Erstes Serienmodell auf neuer Monocoque-Architektur kommt 2015

Was sich unter der Haube des Jaguar C-X17 befindet, ist aktuell noch nicht bekannt. Angetrieben wird die SUV-Studie über einen Allradantrieb mit elektronisch gesteuerten Differentialen – soweit die Angaben von Jaguar. Weitaus wichtiger scheint ohnehin die Info, dass der Jaguar C-X17 auf einer neu entwickelten Monocoque-Architektur aus Aluminium baut. Die neue Plattform mit dem etwas sperrigen Namen iQ[Al] setzt sich ähnlich wie der MQB von Volkswagen modular zusammen und bildet so die Basis für weitere geplante Jaguar-Modelle in verschiedenen Segmenten.

Eine Ankündigung über das erste Serienmodell auf der neuen Monocoque-Basis schiebt Jaguar gleich hinterher: 2015 wollen die Briten mit einer neuen Stufenheck-Limousine im Segment der oberen Mittelklasse an den Start gehen. Dann auch mit neuen Motoren. Ob und wann aus dem Jaguar C-X17 ein Serienmodell wird, steht dagegen noch nicht fest, wenngleich Jaguar schon die Modellbezeichnung Q-Type gesichert hat.

Weitere SUV-Neuheiten auf der IAA gibt es hier zu sehen.

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