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Jaguar/Land Rover

Sechszylinder-Familie in Arbeit

Zweiliter-Vierzylinder Foto: Jaguar

Jaguar/Land Rover dehnt seine Ingenium-Motorenfamilie auch auf die Sechszylinderaggregate aus, damit werden die Aggregate von V- auf Reihenbauweise umgestellt.

19.04.2016 Uli Baumann

Wie das britische Magazin "Autocar" berichtet, arbeitet Jaguar/Land Rover (JLR) intensiv an der Umstellung seiner Sechszylindermotoren. Bislang setzen die Briten bei den Sechszylindern auf V-Motoren, die von Ford stammen. Ab Ende 2017 sollen auch die Sechszylinder aber vom Motorenbaukasten der vierzylindrigen Ingenium-Motorenfamilie profitieren und im eigenen Motorenwerk in Wolverhampton gebaut werden.

Ingenium-Sechszylinder werden Reihenmotoren

Wie schon bei BMW und Mercedes setzt die neue Motorenfamilie auf 0,5 Liter große Zylindereinheiten, damit ergibt sich für die Sechszylinder-Reihenmotoren als Diesel und Benziner ein Hubraum von drei Litern. Zudem sollen die Reihenmotoren leichter und günstiger aufzubauen sein. Bei der Aufladung dürfte mit der Motorenumstellung bei den Benzinern ein Wechsel vom Kompressor zum Turbo anstehen. Die Leistungsrange der Sechsender dürfte zwischen 275 und 500 PS liegen. Dabei entfallen auf die Selbstzünder die Leistungsstufen 275, 335 und 400 PS, die Benziner werden 300, 400 und 500 PS leisten. Später sind auch Dreizylinder-Motoren mit entsprechend 1,5 Liter Hubraum machbar. Bislang besteht die Ingenium-Familie aus Vierzylinder-Turbodiesel und Turbo-Benzinertriebwerken.

Die Ingenium-Motoren sind für Längs- und Quereinbau ausgelegt und können mit Heck-, Allrad- und Hybridantrieb kombiniert werden.

Nicht integriert in die Ingenium-Motorenfamilie werden die V8-Triebwerke, die derzeit ebenfalls noch von Ford zugeliefert werden. Hier mutmaßt "Autocar" allerdings über einen Wechsel zu Mercedes oder BMW wenn der Ford-Deal ausläuft.

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