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Jaguar

Mehr Ausstattung und neue Dieselmodelle

Foto: Jaguar

Für den deutschen Markt hat die britische Nobelmarke Jaguar ihr Programm gestrafft, gleichzeitig aber auch unter Beibehaltung der Preise in der Ausstattung aufgewertet. Im Mittelpunkt steht dabei die Besinnung auf klassische Jaguar-Features wie Leder, Holz und Chrom. Es gibt aber auch neue Diesel-Versionen.

01.06.2005

Die Änderungen betreffen die Baureihen X-Type, S-Type und XJ. Sie treten zum Modelljahr 2006 in Kraft, das bei Jaguar schon im Juli 2005 beginnt. Der Nachfolger des eingestellten XK kommt als Coupé und Cabrio erst im Frühjahr 2006 auf den Markt und soll dann ebenfalls gemäß der neuen Philosophie ausstaffiert werden.

Im Mittelpunkt der Modellpflege stehen neu zugeschnittene Executive-Versionen, die mit Features wie Lederausstattung, Sitzheizung, Holzlenkrad, Walnuss-Wurzelholz-Armaturentafel und -Schaltknauf sowie Chrom-Kühlergrill und verschromten Außenspiegeln aufwarten. Die bisherigen Sport-Ausführungen entfallen künftig.

Daimler kommt wieder - Debüt auf der IAA

Neben Executive gibt es dann als Basis nur noch eine Classic-Variante sowie die betont sportlichen R-Modelle (S-Type, XJR) sowie beim XJ die Sovereign-Versionen mit langem Radstand und das Spitzenmodell Super V8.

Zur IAA im September 2005 allerdings wird als absolutes XJ-Highlight eine Daimler-Variante mit langem Radstand und Kompressor-V8 folgen.

Auch das Motorenprogramm wird aufgefrischt. Der X-Type debütiert zur IAA mit dem vom Ford Mondeo bekannten 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel (155 PS), den es allerdings vorerst nur in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe gibt. Gleichzeitig hält im XJ der vom S-Type übernommene 2,7-Liter-V6-Turbodiesel mit 207 PS und Automatikgetriebe Einzug.

Den 2,2-Liter-Turbodiesel bietet Jaguar ab Frühjahr 2006 serienmäßig mit Rußfilter an. Zuvor soll wie beim Zweiliter-Diesel eine Nachrüstmöglichkeit angeboten werden - voraussichtlich ab Herbst 2005 eine offenes Rußfiltersystem von Emitec zum Preis von etwa 800 Euro.

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