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Japan & Korea

Die US-Flotte

Foto: Nissan 106 Bilder

Wurde der Marktstart der Asiaten auf dem US-Markt in den 60ern noch belächelt, so stellen die Hersteller aus Japan und Korea heute eine echte Macht in Nordamerika dar. Ein Überblick über die Modellpaletten der Asiaten auf dem US-Markt.

27.11.2008 Uli Baumann

Im Juni 2008 fiel auf dem US-Automarkt die letzte Bastion der Amerikaner. Erstmal konnte sich mit dem Honda Civic ein Produkt eines asiatischen Herstellers an die Spitze der Verkaufscharts drängen. Selbst die weiteren drei Plätze füllten mit dem Toyota Corolla, dem Toyota Camry und dem Honda Accord Asiaten. Der Seriensieger Ford F-150 wurde bis auf Rang fünf durchgereicht.

Geht man im Land der Pick-Ups nach den meistverkauften Limousinen führt der Toyota Camry schon seit Jahren die Hitliste an.

Stark zeigen sich die Hersteller aus Japan und Korea, die ihre US-Modelle mittlerweile überwiegend in den USA fertigen, aber auch in den noch von US-Herstellern dominierten Segmenten. So tauchen die Toyota Pick-Ups Tacoma und Tundra in der vom Marktforscher CSM Worldwide erstellten Top 50-Liste für 2008 bereits auf den Rängen 18 und 20 auf. Der Prius als Hybrid-Primus kommt allein in 2008 bislang auf über 142.000 verkaufte Exemplare. und bei den Vans mischen der Honda Odyssey und der Toyota Sienna ordentlich mit.

Selbst im SUV-Segment stellen die Japaner gemessen nach verkauften Modellen mit dem Toyota RAV4, dem Toyota Highlander und dem Honda Pilot einen fetten Anteil.

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