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Jeep und Mopar

Neue Offroad-Studien für die Oster-Safari

Jeep Grand Cherokee Trailhawk Concept Foto: Jeep 14 Bilder

Jeep stellt in Moab im US-Bundesstaat Utah bei der alljährlichen Easter Jeep Safari sechs neue Konzeptstudien von Grand Cherokee und Wrangler vor.

21.03.2013 Thomas Gerhardt

Moab in Utah gilt als das Mekka für waschechte Offroad-Fans. Seit 47 Jahren findet dort an den Ostertagen die alljährliche Easter Jeep Safari statt, eine Art Offroad-Festival bei dem sich 4x4-Liebhaber durch das Gelände wühlen. Seit 11 Jahren nutzt Jeep zusammen mit Haustuner Mopar das Event auch als Bühne, um neue Showcars zu präsentieren. Fast 40 Studien haben die Gelände-Spezialisten in den vergangenen Jahren gezeigt, in diesem Jahr kommen 6 neue hinzu.

Jeep Grand Cherokee Trailhawk Concept

Mit dabei ist der erst kürzich überarbeitete Jeep Grand Cherokee, der auf der Detroit Motor Show im Januar präsentiert wurde und mit einem V6-Diesel auf dem US-Markt für Furore sorgte. Für den Auftritt in Moab hat der Hersteller noch einmal kräftig nachgeschärft und dem Bestseller standesgemäße Offroad-Komponenten verpasst.

Als Trailhawk Concept trägt der Jeep Grand Cherokee eine blutorange-farbene Lackierung und rollt auf mächtigen 35 Zoll großen Mickey-Thomson-Reifen mit schwarz lackierten 17-Zoll-Felgen vom Jeep Wrangler an. Die Radhäuser wurden entsprechend vergrößert und mit neuen Kotflügeln versehen. Für maximale Geländetauglichkeit sorgt vorne wie hinten ein Unterfahrschutz. Neue Seitenschweller, Abschlepphaken an der Front und am Heck sowie neue Schürzen für einen verbesserten Böschungswinkel komplettieren die Tuning-Maßnahmen.

Jeep Wrangler Mopar Recon mit 6,4-Liter Hemi-V8

Als zweites Modell wird sich der Jeep Wrangler die Ehre geben - und das in gleich fünf verschiedenen Varianten. Fans von brachialer Motorleistung kommen beim Jeep Wrangler Mopar Recon auf ihre Kosten, der von Mopar einen 6,4-Liter Hemi-V8 eingepflanzt bekam. Eine Höherlegung, verbreiterte Kotflügel, ein Stoßfänger mit vorderem Überrollschutz und 39 Zoll große Reifen mit tiefem Profil verbessern außerdem seine Offroad-Fertigkeiten, die graue Lackierung und die Stoffsitze mit Camouflage-Muster verpassen ihm eine Optik wie von einem Militär-Fahrzeug.

Auf konsequente Gewichtersparnis setzt der Jeep Wrangler Stitch, der von allem entledigt wurde, was nicht der Fortbewegung dient. Die Türen und das Dach wurden entfernt, Im hinteren Teil wurden sogar Karosserieteile durch Kunststoff ersetzt. Inklusive der Sportsitze aus der neuen SRT Viper und einer Motorhaube aus Kohlefaser soll das Gesamtgewicht der Studie bei unter 1,4 Tonnen liegen.

Von der Mini-Variante bis zum Offroad-Schönling

Deutlich kleiner als das Serienmodell kommt der Jeep Wrangler Slim daher. Die Mini-Variante wird von einem 3,6-Liter-V6 angetrieben und trägt ein Hardtop sowie Karosserieteile des Wrangler Rubicon. Ein Mopar Lift-Kit verschafft dem kleinen Offroader zudem 5 Zentimeter mehr Bodenfreiheit.

Höhergelegt wurde auch der Jeep Wrangler Sand Trooper II, der von einem 5,7-Liter-Hemi-V8 mit 375 PS angetrieben wird und mit riesigen 40-Zoll-Reifen für härteste Offroad-Einsätze ausgerüstet wurde.

Eher auf schick macht dagegen der Jeep Wrangler Flattop. Eine um fünf Zentimeter gekürzte Frontscheibe, der Verzicht auf eine B-Säule und die edle Zwei-Farben-Lackierung (auch an den Felgen) machen den Flattop zum Schönling unter den Wrangler-Studien. Dank des aufwendig überarbeiteten Fahrwerks mit neuen Stoßdämpfern, Stabilisatoren und Achssperren beherrscht er aber auch die härtere Gangart über Stock und Stein.

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