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Jim Clark-Revival zum 40. Todesjahr

Foto: Jim Clark Revival 12 Bilder

Trauriges Jubiläum und ehrendes Gedenken: Vor 40 Jahren verunglückte der britische Rennfahrer Jim Clark tödlich. Das 4. Jim Clark Revival – der 4. International Historic Grand Prix – vom 24. bis 27. April erinnert an den Ausnahmefahrer.

21.04.2008 Kai Klauder Powered by

Rekord-Rennen zu Ehren eines der besten Fahrer der Automobilgeschichte

Für viele gilt Jim Clark heute noch als der beste Rennfahrer aller Zeiten. Und was läge näher, als an ihn mit Rennen zu erinnern. 13 Rennserien und mehr als 500 Rennwagen aus 28 Nationen werden das größte Starterfeld Europas bilden.

Dabei können die Besucher hautnah dabei sein: In der Boxengasse kann man die letzten Rennvorbereitungen verfolgen, einen Blick auf die Renntechnik der letzten 60 Jahre werfen und dem unvergleichlichen Konzert aus vier- bis zwölfzylindrigen hochverdichteten Motoren lauschen.

Markenclubs, Teilehändler und Guiness-Rekordversuche

Ein großer Bereich ist traditionellerweise für die Markenclubs reserviert – direkt an der Formel 1-Rennstrecke bei der Mercedes-Tribüne. Von dem Markenclub-Gelände bringt ein Bus-Shuttle die Besucher unkompliziert und schnell in die Boxengasse, zum Fahrerlager und zu den Tribünen.

Am Samstag sollen zwei neue Guiness-Weltrekorde aufgestellt werden: Um „Das größte rollende Automobil-Museum der Welt“ zu bilden, müssen am Samstag ab 18.30 Uhr mehr als 1.001 Fahrzeugen bis Baujahr 1978 auf der Formel 1-Strecke unterwegs sein. Ab 19.00 Uhr soll sich dann die längste Lotus-Schlange der Welt über den Ring schlängeln. Mindestens 314 Lotus-Fahrzeuge sind dafür nötig.

Lotus zeigt Exponate und will Rekord aufstellen

Lotus und Jim Clark – das gehört zusammen wie heute Michael Schumacher und Ferrari. Seit 1960 startete Clark nur noch für den britischen Rennstall. Zum 40. Todesjahr des Ausnahmefahrers ist Lotus als Sponsor dabei: Zahlreiche Exponate werden zu sehen sein und aus der Jim Clark-Ära berichten.

Der Unfall vor 40 Jahren

Am 7. April 1968 nahm Jim Clark an einem Formel 2-Rennen in Hockenheim teil und kehrte aus der sechsten Runde nicht mehr zurück. Clark kam auf der Waldgeraden von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen einen Baum. Ob der Auslöser des Unfalls ein Reifenschaden, ein Fahrfehler oder ein Defekt der Aufhängung war, konnte nie endgültig geklärt werden. Am Tag des Unfalls war der Schotte 32 Jahre alt.

Sein Unfalltod löste eine breite Diskussion über Sicherheitsmaßnahmen an Rennstrecken aus. Am Hockenheimring wurden im Jahr 1969 1,5 Millionen Mark in die Verbesserung der Streckensicherheit investiert. Breite Sicherheitsstreifen und Leitplanken an der gesamten Strecke wurden installiert. Der Hockenheimring galt seither auch als eine der sichersten Rennstrecken der Welt.

Mitmachen und Eintrittskarten gewinnen

Wenn Sie bei unserem Quiz mitmachen, können Sie fünf mal zwei Eintrittskarten für die gesamte Veranstaltung gewinnen.

Einfach die fünf Fragen auf den folgenden Seiten beantworten.

Eintrittskarten

Donnerstag: freier Eintritt
Freitag: 10,- Euro
Samstag: 20,- Euro
Sonntag: 20,- Euro
Wochenend-Ticket: 35,- Euro

Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei. Dies gilt allerdings nur bei Begleitung eines Erwachsenen und nach Vorlage eines Ausweises.

Kartenbestellung und Kartenvorverkauf

Onlinebestellung: www.hockenheimring.com

Hockenheimring Baden-Württemberg GmbH

Telefon: +49(0)6205 – 950 222
Telefax: +49(0)6205 – 950 299
E-Mail: info@hockenheimring.de


Anfahrtsbeschreibung

Adresse

Hockenheim-Ring GmbH
Motodrom
68766 Hockenheim

Aus dem Norden:
A 6 Mannheim/Frankfurt
Ausfahrt AS 29 „Schwetzingen / Hockenheim“

A 61 Koblenz/Köln
Ausfahrt AS 64 „Hockenheim“, über die L 722 nach Hockenheim, ab Hockenheim den Beschilderung folgend.

A 5 Heidelberg/Frankfurt
Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend

Aus dem Süden:

A 5 Karlsruhe/Basel
Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend

A 6 Heilbronn/Stuttgart
Am Autobahnkreuz „Walldorf“ auf die A 5 Richtung Heidelberg/Frankfurt wechseln. Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend




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