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Kalaschnikow

Lada lädt durch

Foto: Avtovaz

Die russische Automarke Lada will unter dem Namen Kalaschnikow erstmals auch einen Militärjeep produzieren. Hinter der Idee steckt der staatliche Rüstungsexporteur Rosoboronexport als neuer Mehrheitseigner des Lada-Herstellers Awtowas.

10.05.2006

Die Konstrukteure entwickelten einen robusten Geländewagen für die Streitkräfte, gab der Rosoboronexport-Chef Sergej Tschemesow bekannt, wie die Wirtschaftszeitung "Wedomosti" am Mittwoch (10.5.) berichtete.

Die Entwicklungskosten für den Militärjeep sollen sich nach Unternehmensangaben auf umgerechnet bis zu 160 Millionen Euro belaufen. Die Nachricht sorgte in russischen Finanzkreisen für Belustigung. "Der beste Werbeslogan wäre wohl: Für jeden Militärjeep Kalaschnikow gibt es ein Sturmgewehr gratis", meinte der Analyst Wjatscheslaw Smoljaninow von der Bank Uralsib. Der sowjetische Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow (86) hatte 1947 das Sturmgewehr AK-47 (Kalaschnikow) entwickelt, das seitdem mehr als 70 Millionen mal weltweit hergestellt wurde.

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