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Kameras statt Rückspiegel

Tesla bittet um Kamera-Erlaubnis

Tesla Model X Foto: Tesla 13 Bilder

Tesla und der US-Interessensverband "Alliance of Automobile Manufaturers" haben bei der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) um die Erlaubnis gebeten, künftig Kameras statt konventioneller Außenspiegel verbauen zu dürfen.

07.04.2014 Holger Wittich

Sicherheitsexperten warnen vor Kameras statt Rückspiegeln

Rückkameras seien leicht und schmaler - wirken sich dadurch positiv auf den Verbrauch und die Aerodynamik aus, heißt es. Des Weiteren müssen die Kameras nicht im Sichtfeld des Fahrers untergebracht sein, dadurch ergeben sich neue Designansätze, aber auch weitere Möglichkeiten für Fahrerassistenzsysteme. Sicherheitsexperten warnen indes vor dem Einsatz der Kameras. Sie befürchten, Fahrer würden sich dann gar nicht mehr umschauen, um potenzielle Gefahren direkt zu erblicken.

Rückfahrkameras in den USA ab 2018 vorgeschrieben

Die Anfrage bei der NHTSA geschieht in direktem Zusammenhang mit der neue Verordnung der NHTSA und des US-Verkehrsministeriums, die ab 2018 Rückfahrkameras an allen Fahrzeugen unter 4,5 Tonnen vorschreibt. Diese müssen einen Bereich von ca. 3 x 6 Metern hinter dem Fahrzeug darstellen.

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