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Keith Richards darf wieder

Foto: dpa

31 Jahre musste Stones-Gitarrist Keith Richards im weiten Bogen um den US-Bundesstaat Arkansas herum fahren, jetzt heißt es für ihn auch dort wieder "Rockin on a Freeway".

21.07.2006

Was an diesem 15. Juli 1975 so ganz genau auf der Fahrt zwischen Memphis und Dallas passierte, wurde nie ganz publik. Jedenfalls saß Keith Richards am Steuer eines gelben Chevy Impala, mit im Wagen Ron Wood, ein Bodyguard und ein Fan. Nach einer Mittagspause im Ort Fordyce in der Nähe von Little Rock machte sich die illustre Runde auf die Weiterfahrt. Kurz darauf fiel einer Polizeistreife ein Auto auf, das in Schlangenlinien seines Weges zog. Richards sagte später, er habe versucht, einen vernünftigen Radiosender zu finden, der Polizist versicherte, es habe im Wagen nach Marihuana gerochen. Und weil Richards auch noch im Besitz eines Messers war, wurde er erst einmal festgenommen.

Die Sache mit dem Waffenbesitz wurde fallen gelassen, für rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr blechte Richards 162 Dollar - und bekam das Fahrverbot für Arkansas aufgebrummt.

31 Jahre Strafe sind genug, findet nun offenbar Gouverneur Mike Huckabee - übrigens ein Hobby-Bassist - und kündigte an, einem am 3. Juli eingereichten Gnadengesuch nach einer 30 Tage Frist statt zu geben und Richards wieder ans Steuer zu lassen.

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