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Kerkorian

Kritik an GM

Foto: dpa

Der Milliardär Kirk Kerkorian hat den Druck auf den weltgrößten Autobauer General Motors erhöht. Nach Informationen der Zeitung "Detroit News" fordert Kerkorian als drittgrößter Aktionär von GM, dass der Autobauer schneller und entschiedener auf seine dramatische Schieflage reagieren müsse.

09.01.2006

Dazu gehörten Kostensenkungen, aber möglicherweise auch die Trennung von Marken wie Saab und Hummer. GM macht im Autogeschäft Milliardenverluste und will sich von 30.000 Mitarbeitern trennen sowie zwölf Fabriken schließen. Der Marktanteil sinkt seit Jahren.

Kerkorian hat 1,4 Milliarden Dollar in GM investiert und hält 7,8 Prozent der Aktien. Der Milliardär hat seine Sorgen über GM bislang in mehrere Gesprächen mit GM-Chef Rick Wagoner intern geäußert, schreibt die gewöhnlich gut informierte US-Tageszeitung. Nun wolle einer seiner Berater an diesem Dienstag vor Analysten öffentlich zum Ausdruck bringen, dass GM sich für den Turnaround neue Zeitziele setzen und mit der Gewerkschaft härter über eine Senkung der Kosten verhandeln müsse.

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